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“Everything changes with iPad”

iOS, iPad, Sonstiges

on 23. Februar 2015

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Pünktlich zur Oscar-Verleihung, die in der vergangenen Nacht in Los Angeles stattfand, hat Apple einen thematisch passenden Werbespot veröffentlicht. “Everything changes with iPad” wird von Martin Scorsese gesprochen und gefällt mir endlich wieder richtig gut, nachdem ich von einigen Spots in der Vergangenheit eher enttäuscht war. Er zeigt das iPad als das, was es ist: Das beste und produktivste Tablet auf dem Markt.

Eine passende Sonderseite mit vielen weiteren Informationen hat Apple ebenfalls eingerichtet. Möglich wird das alles durch viele tolle Entwickler, die den App Store mit ihrer Software bereichen. Auch in “Everything changes with iPad” spielen verschiedene Apps wieder eine große Rolle.

FiLMiC Pro
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App Store
Entwickler: Cinegenix, LLC
Preis: 7,99 €
GarageBand
Download @
App Store
Entwickler: Apple
Preis: 4,99 €

 

 

Entwickler-Pranger #1: FEO Media mit “Quizduell”

Mehr als 1,2 Millionen Apps stellen uns Entwickler im App Store für unsere mobilen iOS-Geräte zur Verfügung. Ob Einzelkämpfer oder große Softwareschmiede, viele App-Entwickler machen einen wirklich guten Job und bieten tolle Apps an, die uns die Arbeit erleichtern, Spaß machen oder uns die Zeit vertreiben. Andere Entwickler fabrizieren manchmal Dinge, die nur schwer nachvollziehbar sind. In der ersten Ausgabe am Entwickler-Pranger: FEO Media mit “Quizduell”.

entwickler_pranger_quizduell

 

Anfang des Jahres 2014 war Quizduell eine ziemlich große Nummer, die sich über Wochen in den App Store-Charts ganz oben halte konnte. Auch wenn der Hype mittlerweile ein wenig zurückgegangen ist, messe ich mich immer noch regelmäßig mit Freunden. Aktuell ist Quizduell sogar wieder Hauptdarsteller in der gleichnamigen Show im Vorabendprogramm der ARD und die Symbiose aus TV-Show und App funktioniert diesmal sogar. 2,99 Euro werden mittlerweile für den In-App-Kauf fällig, mit dem man die Premium-Features aktiviert und in der kostenlosen Variante schaltet man ziemlich penetrante Werbung. Die Schweden von FEO Media werden also den eine oder andere schwedische Krone verdient haben. Trotzdem hat man es bis heute, 139 Tage nach dem Verkaufsstart der neuen iPhones, nicht geschafft, die App an die größten Displays anzupassen. Eigentlich eine ziemlich simple Angelegenheit. Das Ergebnis: Eine hochskalierte App mit verwaschenen Grafiken und ein schlechter Eindruck. Ich prangere das an.

Quizduell
Download @
App Store
Entwickler: FEO Media
Preis: Kostenlos

 

 

Telekom: 100MB extra für Spotify-Nutzer

iPad, iPhone, Sonstiges

on 3. Februar 2015

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Schon seit langer Zeit bietet die Telekom die Spotify-Option an, mit der Kunden nach Herzenslust Musik streamen können, ohne dabei auf das mobile Datenvolumen achten zu müssen. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis stellte sich ziemlich schnell heraus, das bei der Nutzung von Spotify sehr wohl das knapp bemessene Datenvolumen belastet wird, wenn Cover und andere nebensächliche Inhalte während des Streamings geladen werden.  Die Telekom reagierte erstmal nur mit einer Änderung der AGB und fand nach langer Wartezeit nun eine überraschend einfache Lösung, mit der ein Großteil der Spotify-Nutzer mehr als zufrieden sein dürfte. Telekom-Kunden mit einem Spotify-Vertrag bzw. der optionalen Spotify-Option bekommen 100MB zusätzliches Datenvolumen pro Monat. Das bestätigt der Bonner Mobilfunkanbieter mittlerweile über verschiedene Social Media-Kanäle.

Telekom Spotify Zusatzvolumen

Die Telekom rechnet automatisch 100MB zum Datenvolumen hinzu, wenn man einen Spotify-Vertrag unterschrieben oder die entsprechende Spotify-Option gebucht hat. Damit soll der Datenverbrauch kompensiert werden, den das Laden von Covern und anderen Inhalten abseits des Streaming verursacht. Eine überraschend einfache Lösung, mit der die meisten Spotify-Nutzer mehr als zufrieden sein sollten, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass Power-User durch mehrere Stunden Musik-Streaming am Tag mehr als 100MB Traffic im Monat verursachen.

Das Problem selbst ist damit zwar nicht behoben, die Auswirkungen halten sich nun aber in Grenzen, was vor allem Telekom-Kunden freuen dürfte, die nur ein knapp bemessenes mobiles Datenvolumen in ihren Verträgen inklusive haben. Warum die Telekom für so eine einfache und naheliegende Lösung so lange gebraucht hat und warum sich das Problem nicht grundsätzlich lösen lässt, bleibt leider offen.

Apple hebt Limit für Downloads auf 100MB an

iOS, iPad, iPhone

on 19. September 2013

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Apple geht mit der Zeit und passt das Limit für den mobilen Download von Apps auf LTE-freundliche 100 MB an. Zuletzt hatte Apple die Beschränkung für mobile Downloads im Frühjahr 2012 von damals 20 MB auf 50 MB angehoben.

Zeitgleich mit der Veröffentlichung von iOS 7 hat Apple das Downloadlimit für das mobile Herunterladen von Inhalten auf 100 MB angehoben. iPhone- und iPad-Nutzer können somit nun auch größere Apps laden, ohne sich in einem WLAN zu befinden. Für Entwickler bedeutet das, dass sie ihre Apps nun etwas größer gestalten können und immer noch von der Möglichkeit profitieren, dass potenzielle Käufer sich die App auch spontan unterwegs laden können.
Für deutsche Benutzer gibt es natürlich den faden Beigeschmack, dass 100 MB ein Drittel der immer noch sehr verbreiteten 300 MB-Tarife bedeuten, mit denen wir uns hierzulande rumschlagen müssen. Aber es soll ja andere Länder geben, in dem sich die Mobilfunkbetreiber Datenvolumen nicht mit Gold aufwiegen lassen.

 

Meilenstein iOS 7 steht zum Download bereit!

iPad, iPhone, Update

on 18. September 2013

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Es ist ein Meilenstein: iOS 7 steht ab sofort zum Download bereit. Zum ersten Mal seit dem klassischen iPhone, das 2007 vorgestellt wurde, wagt sich Apple an eine große Designänderung beim Betriebssystem. iOS 7 ist flach und überzeugt mich durch eine mehr als gelungene Optik. Dazu kommen praktische Funktionen wie Control Center oder das neue Multitasking. Ich habe iOS 7 seit knapp einem Monat als Beta installiert und bin begeistert. Kurz gesagt: Das beste iOS aller Zeiten. Mit Abstand.

ios7

Pünktlich um 19:00 Uhr hat Apple iOS 7 zum Download freigegeben. Die neuste iOS-Generation bringt ein völlig überarbeitetes Design mit, das flach und minimalistisch ist. Neben der äußerst gelungenen Optik gibt es auch tolle, praktische neue Funktionen: Control Center, AirDrop und neue Multitaskingfunktionen, um nur einige Neuerungen zu nennen. Wie immer, kommt es jetzt am Anfang zu großen Verzögerungen beim Download, weil hunderte Millionen iOS-Geräte gleichzeitig auf die neue iOS-Version updaten wollen. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, sind wir iOS-Nutzer ja im Vorteil und bekommen das Betriebssystem flächendeckend für alle halbwegs aktuellen Geräte. Spätestens wenn die US-Amerikaner langsam ins Bett gehen, wird es aber erfahrungsgemäß besser. Das wäre in Deutschland in den frühen Morgenstunden.

Vor dem Update sollte man unbedingt an ein Backup denken. Bei der Installation einer Beta kam es bei mir zu Problemen, da hilft ein aktuelles Backup enorm weiter, da sonst ein wirklich großer Datenverlust droht. Ein Backup erstellt ihr einfach via iTunes oder iCloud, wobei ich die gute, alte iTunes-Methode bevorzuge.

Das Update auf iOS 7 selbst steht euch dann ebenfalls in iTunes zur Verfügung, außerdem könnt ihr iOS via Over the Air-Update direkt auf dem Gerät auf den neusten Stand bringen. Direkt nach der Installation mag iOS 7 noch gewöhnungsbedürftig sein, spätestens nach einigen Tagen will man aber gar nicht mehr ohne die neue Optik und die neuen Funktionen. Viel Spaß mit dem neuen iOS!

Transport Tycoon für iOS erscheint am 3. Oktober

iPad, iPhone, Neuerscheinung

on 18. September 2013

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Transport Tycoon, die kultige Wirtschaftssimulation aus den 90ern, soll am 3. Oktober auf das iPhone und das iPad kommen. Gemeinsam mit der heutigen Ankündigung haben die Entwickler außerdem einen neuen Trailer veröffentlicht, der durch zahlreiche Ingame-Szenen einen guten Eindruck vom Spiel vermittelt.

TransportTycoon_001

Weniger als drei Wochen sind es noch bis zum Release von Transport Tycoon. Das Kultspiel, mit dem ich in meiner Kindheit extrem viel Zeit verbracht habe und jede Menge Spaß hatte, soll am 3. Oktober veröffentlicht werden. Mitte Juli gab es die erste Ankündigung der iOS-Portierung, an der auch Erfinder und Programmierer Chris Sawyer selbst Hand angelegt hat, um für eine gute Umsetzung zu sorgen. Die Vorfreude auf den Release bei mir ist groß, denn ich habe in den letzten Wochen die Entwicklung verfolgt und die ganze Sache macht bisher einen sehr gelungenen Eindruck. Um die Wartezeit zu überbrücken, haben die Entwickler heute einen neuen Trailer veröffentlicht, der Lust auf mehr macht:

Chrome 29: Neues Icon und verbesserte Funktionen

iPad, iPhone, Update

on 12. September 2013

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chrome_iconGoogle hat soeben ein Update für Chrome in den App Store gebracht. Version 29 des alternativen iOS-Browsers bringt nicht nur ein neues Icon mit, sondern hat auch einige Verbesserungen bei den Funktionen mit an Bord.

Chrome ist meiner Meinung nach der beste Safari-Alternative für das iPhone und das iPad. Der Browser reagiert nicht nur fix, er ist durch die zahlreichen Sync-Funktion auch mächtig, wenn man am Desktop-PC oder am Notebook ebenfalls auf den Browser aus dem Hause Google setzt.
Eben gerade hat Google Version 29 von Chrome in den App Store gebracht. Das neueste Update bringt ein neues Icon mit, der schwarze Hintergrund wurde durch einen weißen Rand ersetzt. Meiner Meinung nach geht es noch etwas flacher, das neue Symbol passt aber schon deutlich besser zur Optik von iOS 7. Auch an den Funktionen hat sich mit dem Update etwas getan: Hat man bei einer Suche nichts passendes gefunden, bringt der “zurück”-Button den Nutzer nun direkt wieder zu den Suchergebnissen. Die Möglichkeiten zur Dateneinsparung wurden verbessert und sind nun in den Einstellungen einsehbar – allerdings wird diese Funktion erst nach und nach für alle Nutzer eingeführt. Bei mir ist sie aktuell noch nicht verfügbar. Außerdem wurde die Einmalanmeldung bei anderen Google Apps verbessert und man hat an der Sprachsuche gearbeitet, die nun Pronomen unterstützt. Googles Beispiel aus der Update-Beschreibung: “Wer ist der Präsident der USA?” gefolgt von “Wer ist seine Frau?”

Ich selbst gewöhne mich gerade wieder um und steige Schritt für Schritt wieder auf Safari um. Nicht etwa, weil mir Chrome nicht mehr gefällt, aber Safari ist unter iOS 7 echt richtig gelungen, ziemlich flott und macht einfach Spaß.

Rettung an der RSS-Front: Reeder 2 erscheint für iPhone und iPad

Reeder war bis zum Sommer einer meiner absoluten Standard-Apps und auf der Seite meines Homescreens zu finden. Mit dem Ende des Google Readers hatte aber auch Reeder zu kämpfen, ein hektisches Update für das iPhone kam, iPad-Nutzer schauten lange in die Röhre. Nun kommt mit Reeder 2 endlich eine runderneuerte Version für das iPhone und das iPad, ganz ohne den Google Reader.

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Warum Google den Google Reader eingestellt hat, will mir bis heute nicht in den Kopf. Praktisch alle RSS-Nutzer vertrauten ihre Abonnements dem Google Dienst an. Auch ich hatte alle meine gesammelten Feeds beim Reader und hab auf dem iPhone und dem iPad auf die App Reeder gesetzt, die sich mit dem Google Reader synchronisierte. Mit der Abschaltung durch Google wurde es auch etwas still um Reeder. Zwar kam ein Update für die iPhone-Version, die Alternativen unterstützte, iPad-Nutzer kamen jedoch nicht in den Genuss. Nun ist mit Reeder 2 (App Store-Link*) endlich eine runderneuerte Version im App Store, die als Universal-App sowohl das iPhone, als auch das iPad versorgt.

Reeder 2 kommt komplett ohne den Google Reader klar und setzt auf Alternativen wie Feedly, Feedbin, Fever oder FeedWrangler. Wer Angst davor hat, dass irgendein Dienst mal wieder vom Netz genommen wird, kann Reeder 2 auch als Standalone-App ganz ohne Sync-Funktionen nutzen. Optisch ist Reeder 2 bereits wunderbar an iOS 7 angepasst und überzeugt wie schon der Vorgänger durch eine saubere und intuitive Bedienung mit verschieden Wischgesten. Inhalte lassen sich mit einer eigenen Leiste fix in soziale Netzwerke schubsen oder in Diensten wie Pocket oder Evernote speichern. Sauber, äußerst praktisch und einfach gut.

Der erste Eindruck hat mich bereits überzeugt und Reeder 2 wird wieder langfristig einen der begehrten Plätze auf meiner ersten Homescreen-Seite einnehmen. iPad-Nutzern sei der Kauf zum Preis von 4,49 Euro definitiv ans Herz gelegt, iPhone-Nutzer müssen selbst entscheiden, ob sie noch mit der alten Version zufrieden sind, die immer noch kostenlos zu haben ist.

Reeder 2
Download @
App Store
Entwickler: Silvio Rizzi
Preis: 4,99 €

Schade Google! iCloud Mail pusht bald wieder in Deutschland

iPad, iPhone, Sonstiges

on 3. September 2013

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Seit langer Zeit müssen iOS-Nutzer in Deutschland auf Push-Mitteilungen bei neuen iCloud-Emails verzichten. Ein Umstand, den wir Kunden einem Patentstreit zwischen Apple und Motorola bzw. Google zu verdanken haben und der einfach ganz gewaltig nervt. Nun gibt es endlich Bewegung und iCloud könnte schon in Kürze wieder per Push-Mitteilung über neue E-Mails informieren, wie Florian Müller von fosspatents.com berichtet.

iPhone_push

Wie es aussieht, geht die ganze Sache für Motorola sogar gewaltig nach hinten los, denn das eingesetzte Patent soll nicht ganz koscher gewesen sein und hätte vermutlich gar nicht gegen Apple ins Spiel gebracht werden dürfen. Motorola soll deshalb nicht nur kein Geld sehen, sondern auch noch Gefahr laufen, von Apple auf Schadensersatz verklagt zu werden. Schade Motorola. Schade Google. In dem Fall hat sich das milliardenschwere Aufkaufen der Motorola-Patente schon mal nicht gelohnt.

[via]

Kostenloser Wahl-O-Mat hilft bei der Bundestagswahl 2013

Am 22. September ist Bundestagswahl und auch diesmal ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung wieder ein guter Helfer, um die Entscheidung zu erleichtern, wo man denn letztlich sein Kreuz setzt. Seit gestern unterstützt der Wahl-O-Mat für das iPhone und iPad auch die Inhalte der Bundestagswahl und zeigt anhand der Bewertung von 38 Thesen, welchen Parteien man nahe steht. 

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Auch in diesem Jahr stellt die Bundeszentrale für politische Bildung wieder das bekannte Tool Wahl-O-Mat (App Store-Link*) zur Verfügung, mit dem man sich selbst in die politische Landschaft einordnen kann. Bereits seit mehr als einer Woche ist die Landtagswahl in Bayern integriert und seit gestern unterstützt der Wahl-O-Mat auch die Bundestagswahl, die am 22. September stattfindet. 38 Thesen werden vorgegeben, die man wahlweise mit “stimme zu”, “stimme nicht zu” oder “neutral” beantworten kann. Am Ende kann man Thesen, die einem besonders am Herzen liegen, doppelt werten und nur einen Klick später erfährt man, welcher der zuvor ausgewählten Parteien man am nächsten steht.

Der Wahl-O-Mat ist definitiv keine Wahlempfehlung! Darauf weisen die Macher auch deutlich hin. Er ersetzt weder das Lesen der verschiedenen Wahlprogramme (soviel Zeit sollte man alle vier Jahre mal haben!), noch die Mühe, sich selbst Gedanken über die Wahlentscheidung zu machen. Er ist aber eine nette Geschichte, um die eigenen Gedanken zu bestätigen oder neue Parteien und deren Inhalte kennenzulernen. Wer sich nur informieren möchte, findet in der App übrigens jede Menge Material, von den Fakten zur Wahl bis hin zum Wahllexikon oder den Wahlergebnissen der letzten Jahre.

Neben der Web-Anwendung gibt es auch eine eigene App, die zum kostenlosen Download im App Store bereitsteht. Der Wahl-O-Mat für das iPhone und iPad ist eine Universal-App und fühlt sich somit auf allen iOS-Geräten wohl.

Übrigens: Nichtwähler sind doof.

Wahl-O-Mat
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App Store
Entwickler: bpb
Preis: Kostenlos
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