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„Everything changes with iPad“

iOS, iPad, Sonstiges

on 23. Februar 2015

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Pünktlich zur Oscar-Verleihung, die in der vergangenen Nacht in Los Angeles stattfand, hat Apple einen thematisch passenden Werbespot veröffentlicht. „Everything changes with iPad“ wird von Martin Scorsese gesprochen und gefällt mir endlich wieder richtig gut, nachdem ich von einigen Spots in der Vergangenheit eher enttäuscht war. Er zeigt das iPad als das, was es ist: Das beste und produktivste Tablet auf dem Markt.

Eine passende Sonderseite mit vielen weiteren Informationen hat Apple ebenfalls eingerichtet. Möglich wird das alles durch viele tolle Entwickler, die den App Store mit ihrer Software bereichen. Auch in „Everything changes with iPad“ spielen verschiedene Apps wieder eine große Rolle.

Final Draft Writer
Entwickler: Final Draft, Inc.
Preis: 14,99 €
FiLMiC Pro
Entwickler: Cinegenix, LLC
Preis: 7,99 €
GarageBand
Entwickler: Apple
Preis: 4,99 €

 

 

Telekom: 100MB extra für Spotify-Nutzer

iPad, iPhone, Sonstiges

on 3. Februar 2015

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Schon seit langer Zeit bietet die Telekom die Spotify-Option an, mit der Kunden nach Herzenslust Musik streamen können, ohne dabei auf das mobile Datenvolumen achten zu müssen. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis stellte sich ziemlich schnell heraus, das bei der Nutzung von Spotify sehr wohl das knapp bemessene Datenvolumen belastet wird, wenn Cover und andere nebensächliche Inhalte während des Streamings geladen werden.  Die Telekom reagierte erstmal nur mit einer Änderung der AGB und fand nach langer Wartezeit nun eine überraschend einfache Lösung, mit der ein Großteil der Spotify-Nutzer mehr als zufrieden sein dürfte. Telekom-Kunden mit einem Spotify-Vertrag bzw. der optionalen Spotify-Option bekommen 100MB zusätzliches Datenvolumen pro Monat. Das bestätigt der Bonner Mobilfunkanbieter mittlerweile über verschiedene Social Media-Kanäle.

Telekom Spotify Zusatzvolumen

Die Telekom rechnet automatisch 100MB zum Datenvolumen hinzu, wenn man einen Spotify-Vertrag unterschrieben oder die entsprechende Spotify-Option gebucht hat. Damit soll der Datenverbrauch kompensiert werden, den das Laden von Covern und anderen Inhalten abseits des Streaming verursacht. Eine überraschend einfache Lösung, mit der die meisten Spotify-Nutzer mehr als zufrieden sein sollten, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass Power-User durch mehrere Stunden Musik-Streaming am Tag mehr als 100MB Traffic im Monat verursachen.

Das Problem selbst ist damit zwar nicht behoben, die Auswirkungen halten sich nun aber in Grenzen, was vor allem Telekom-Kunden freuen dürfte, die nur ein knapp bemessenes mobiles Datenvolumen in ihren Verträgen inklusive haben. Warum die Telekom für so eine einfache und naheliegende Lösung so lange gebraucht hat und warum sich das Problem nicht grundsätzlich lösen lässt, bleibt leider offen.

Telekom verkauft das iPhone 5C und iPhone 5S ohne Netlock, es wird aber teurer!

iPhone, Sonstiges

on 12. September 2013

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Große Überraschung: Die Telekom will sowohl das iPhone 5C, als auch das iPhone 5S ohne Netlock anbieten. Auch die ersten Preise stehen scheinbar schon fest.

telekom_netlock

 

Damit habe ich absolut nicht gerechnet: Die Telekom wird sowohl das „günstige“ iPhone 5C, als auch das Top-Modell iPhone 5S ohne SIM- oder Netlock verkaufen. Das hat die Telekom selbst auf einer extra eingerichteten Supportseite verkündet (Screenshot oben). Endlich! Bei allen vorherigen iPhone-Versionen hat der rosa Riese die Geräte anfangs mit einem Netlock versehen und erst zur Lagerräumung, meist im Sommer, ohne die nervige Beschränkung vertrieben. Kunden, die vorher zugeschlagen hatten, guckten dann in die Röhre, denn eine nachträgliche Entfernung des Locks war nicht möglich. Damit gibt die Telekom seinen Kunden endlich die Freiheit, die sie verdienen. Schließlich überweist man in den zwei Jahren Vertragslaufzeit oft weit mehr als 1000€ nach Bonn.

Soweit die gute Nachricht, kommen wir zur Kehrseite der Medaille: Das iPhone 5S wird teurer, als das iPhone 5. Nicht nur Apple hat den Preis angehoben, auch die Telekom hat die Gerätepreise nach oben korrigiert. Wie mactomster.de berichtet, werden folgende Preise aufgerufen:

Das iPhone 5C kann bei der Telekom ab morgen, dem 13. September 2013 um 9:00 Uhr vorbestellt werden. Beim iPhone 5S wünscht Apple keinen Vorverkauf, weshalb das Gerät direkt am 20. September in den Verkauf geht. Wer den Reservierungsservice nutzt, hat gute Karten, das Gerät besonders schnell zu bekommen.

Schade Google! iCloud Mail pusht bald wieder in Deutschland

iPad, iPhone, Sonstiges

on 3. September 2013

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Seit langer Zeit müssen iOS-Nutzer in Deutschland auf Push-Mitteilungen bei neuen iCloud-Emails verzichten. Ein Umstand, den wir Kunden einem Patentstreit zwischen Apple und Motorola bzw. Google zu verdanken haben und der einfach ganz gewaltig nervt. Nun gibt es endlich Bewegung und iCloud könnte schon in Kürze wieder per Push-Mitteilung über neue E-Mails informieren, wie Florian Müller von fosspatents.com berichtet.

iPhone_push

Wie es aussieht, geht die ganze Sache für Motorola sogar gewaltig nach hinten los, denn das eingesetzte Patent soll nicht ganz koscher gewesen sein und hätte vermutlich gar nicht gegen Apple ins Spiel gebracht werden dürfen. Motorola soll deshalb nicht nur kein Geld sehen, sondern auch noch Gefahr laufen, von Apple auf Schadensersatz verklagt zu werden. Schade Motorola. Schade Google. In dem Fall hat sich das milliardenschwere Aufkaufen der Motorola-Patente schon mal nicht gelohnt.

[via]

Automatische App-Updates in iOS 7: Fluch und Segen zugleich

Mit iOS 7 führt Apple auf dem iPhone und dem iPad eine neue Funktion ein, die eigentlich ganz praktisch ist: Automatische App-Updates. Noch während der Beta-Phase haben gleich zwei Fälle gezeigt, dass die automatischen Updates auch ihre Tücken haben. Die haben letztlich sogar dazu geführt, dass ich die Funktion erstmal abgeschaltet habe.

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Unter iOS 6 und den vorherigen Versionen des mobilen Betriebssystems von Apple ist es so, dass man Updates der installierten Apps manuell laden muss. Zwar hat Apple die Sache mittlerweile mit einem „Alle Updates laden“-Button erleichtert, trotzdem war zumindest bei mir die Freude groß, als mit iOS 7 die neuen automatischen App-Updates angekündigt wurden. Noch während der aktuell laufenden Beta-Phase von iOS 7 zeigt sich allerdings, dass die Funktion Fluch und Segen zugleich ist, denn gleich in zwei Fällen sorgte die automatische Updatefunktion für Sorgen bei den iOS-Nutzern.

Nutzer die mit der (ganz hervorragenden!) Banking-App „Finanzblick“ (App Store*) ihre Bankgeschäfte auf dem iPhone oder iPad erledigen, konnten in der letzten Woche erleben, welche Probleme die automatischen Updates bereiten können. Eine fehlerhafte Aktualisierung der Entwickler sorgte dafür, dass die App regelmäßig beim Start abgestürzt ist. Die Entwickler erkannten das Problem schnell und kommunizierten über verschiedene Kanäle, dass man das Update nicht laden solle. Zu spät für viele, die auf die iOS 7-Beta setzen. Durch die automatische Updatefunktion war die fehlerhafte Version bereits auf vielen Geräten installiert und die App somit unbrauchbar. Wer den schwierigen Zulassungsprozess bei Apple kennt, der weiß, dass ein neues Update zur Fehlerbehebung länger auf sich warten lassen kann und genau das war bei Finanzblick auch der Fall. Die Konsequenz: Viele iOS 7-Nutzer konnten die App mehrere Tage lang nicht nutzen und mussten für ihre Bankgeschäfte, sei es nur eben den Kontostand abzufragen oder schnell eine Überweisung zu tätigen, auf Alternativen umsteigen.

Der zweite Problemfall kam direkt aus Cupertino. Ein Update von „Mein iPhone suchen“ (App Store*), eine App zur Ortung von iOS-Geräten, ließ sich plötzlich nur noch von Entwicklern nutzen. Auch hier die gleiche Problematik, obwohl das Problem schnell bekannt war: iOS 6-Nutzer konnten das Update links liegen lassen, auf iPhones oder iPads mit iOS 7 war das Update aber in vielen Fällen schon lange installiert. Zwar hat Apple das Problem innerhalb weniger Stunden ohne neues Update gelöst bekommen, bei zig Millionen iOS-Geräten ist es aber nicht unwahrscheinlich, dass selbst in der kurzen Zeit einige Menschen gerade ihr verlorenes oder gestohlenes Gerät orten wollten, was mit der neuen Version ohne Entwickleraccount kurzzeitig nicht möglich war.

Einige Leute höre ich nun reflexartig schreien: Selber schuld, die Beta ist nur für Entwickler da! Richtig, wären die Probleme aber nach dem offiziellen Release von iOS 7 aufgetreten, hätten noch wesentlich mehr Menschen damit zu kämpfen gehabt. Ich habe mich daher entschieden, die automatischen Updates unter iOS 7 auf meinen Geräten vorerst zu deaktivieren und damit wieder selbst die Kontrolle darüber zu erhalten, welche Updates installiert werden und welche nicht. Damit sollten sich Probleme zukünftig erstmal vermeiden lassen. Wie das geht? Ganz einfach: Einstellungen -> iTunes & App Store und dort den Schalter hinter „Updates“ umlegen.

 

WhatsApp: Die nächste Sicherheitslücke, bitte!

Während in Sachen NSA und Prism jede Menge mimimi zu hören ist und in Deutschland auf die Barrikaden gegangen wird, wenn Google Fassaden von Häusern fotografiert, greifen viele Smartphonenutzer weiterhin ganz ungeniert zum Datenschutzdebakel WhatsApp. Nach der fehlenden Verschlüsselung und der Möglichkeit, gleich ganze Accounts zu übernehmen, macht der Nachrichtendienst mal wieder durch eine neue Sicherheitslücke auf sich aufmerksam.

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Es ist mal wieder soweit: Der immer noch sehr verbreitete Nachrichtendienst WhatsApp ist mal wieder einer dicken Sicherheitslücke betroffen, die zwar diesmal nicht vorrangig iOS-Nutzer betrifft, aber mal wieder deutlich macht, welche Gefahren von WhatsApp und der mangelnden Kommunikation der Entwickler ausgeht. In diesem Fall geht es um die jährliche Zahlung, die gerade von WhatsApp auch unter iOS eingeführt wurde, um den Profit zu steigern. Durch die neue Sicherheitslücke ist es unter Umständen möglich, dass Dritte an PayPal- und Google Wallet-Daten gelangen und dann damit ihr Unwesen treiben können – eine Sicherheitslücke, die teuer werden kann. Der Grund ist scheinbar schon wieder eine fehlende Verschlüsselung bei der Datenübertragung, die bei einem Man-in-the-Middle-Angriff im gleichen WLAN-Netzwerk zur großen Gefahr wird.

Die Tatsache, dass iOS-Nutzer weniger betroffen sind, da sie ihre Jahresrechnung vorrangig per In-App-Kauf begleichen, tröstet nicht darüber hinweg, dass das meist genutzte Kommunikationsmittel vieler Menschen immer wieder durch solche Versäumnisse Aufmerksamkeit erregt und sich die Verantwortlichen, wie gewohnt, wohl auch diesmal nicht zur Lage äußern werden.

Was bleibt, ist mal wieder die Frage, warum ein Großteil der Nutzer trotz des hässlichen Designs und der schlimmen Sicherheitsprobleme immer noch auf den Dienst setzt. Faulheit? Ignoranz oder einfach Unwissenheit? Meine Lösung ist übrigens ganz einfach: iMessage für Apple-Kontakte und die gute, alte SMS für den Rest.

Und alle so yeah: Google schafft es endlich Google Play-Geschenkkarten anzubieten

Sonstiges

on 9. Juli 2013

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googleplaykarten

Während der App Store in dieser Woche seinen fünften Geburtstag feiert und seit jeher bequeme und praktische Zahlungsmöglichkeiten anbietet, hat Google es heute endlich geschafft, Geschenkkarten für den hauseigenen Play Store in den deutschen Handel zu bringen. Zunächst bei Penny, später auch bei anderen Verkaufsstellen, können Android-Nutzer nun Guthaben im Wert von 15, 25 und 50 Euro kaufen und es anschließend für Apps, Musik, Filme und mehr im Play Store ausgeben.
Spannend bleibt, was nun, nach Einführung eines akzeptablen Zahlungsmittels, als Ausrede für die Menschen bleibt, die sich ihre Apps konsequent illegal auf das schrankenlose System laden. Schließlich ist das bei Android-Nutzern aktuell die Regel und keine traurige Ausnahme.

Bleiben noch die fürchterliche Fragmentierung, die massiven Sicherheitsprobleme, die immer noch fehlenden guten Tablet-Apps und und und…

93% nutzen iOS 6

Obwohl iOS 6 mit Sicherheit nicht zuletzt durch das Maps-Debakel der wohl schlechteste große Release der noch jungen iOS-Zeitrechnung war, setzen mittlerweile 93% der Nutzer auf iOS 6, wie Apple selbst auf einer Sonderseite verkündet. 6% haben noch iOS 5 auf ihrem iPhone, iPad oder iPod touch installiert und nur ein Prozent benutzt eine noch ältere Version.

Ein Wert von dem Entwickler für andere mobile Betriebssysteme nur träumen können.

Besonders lang und besonders toll: „Fotos“ jetzt auch in Deutschland

Bereits seit Ende April bewirbt Apple das iPhone 5 in den USA mit einem besonderen Werbespot. „Photos Every Day“ ist im Vergleich zu den üblichen 30 Sekunden-Clips deutlich länger und gefällt mir besonders gut. Nun gibt es den Werbespot „Fotos“ auch in Deutschland zu sehen.

Der neuste Werbespot für das iPhone 5 ist mit einer Laufzeit von knapp einer Minute nicht nur rund doppelt so lang, wie die üblichen Werbeclips aus Cupertino, sondern meiner Meinung nach auch besonders gut gelungen. In „Photos Every Day“ wird die Fähigkeit des iPhones als „Immer dabei“-Kamera mit Hilfe vieler Alltagssituationen herausgestellt. Nun gibt es den sehenswerten Spot auch in Deutschland zu sehen:

Mit Ausnahme der Lumia-Geräte von Nokia gehören das iPhone 4S und das iPhone 5 wohl immer noch zu den mit Abstand besten Geräten, wenn es um mobile Fotografie geht. Das iPhone 4S ist übrigens immer noch die beliebteste Kamera beim Foto-Dienst flickr, dicht gefolgt vom iPhone 5. Dahinter folgt das iPhone 4 und erst dann kommt mit der Canon EOS 5D Mark II die erste „richtige Kamera“.

Nur heute: 35€ für die 50er iTunes-Karte bei Media Markt

Angebote, Sonstiges

on 18. April 2013

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Wer iTunes-Guthaben braucht (und das braucht man eigentlich immer!), der sollte sich schnell auf den Weg zum nächsten Media Markt machen, denn der Elektronik-Markt verkauft nur heute die iTunes-Karte mit 50 Euro Guthaben für 35 Euro.

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20% Rabatt sind normal und fast jederzeit irgendwo zu haben, aber 30% Rabatt sind schon eine Ansage. Das Angebot gilt allerdings nur heute (18.04.2013) und nur offline, direkt in den Märkten. Schlagt zu, denn der Rabatt überträgt sich effektiv auf alle eure Einkäufe im iTunes Store, egal ob Apps, Musik, Filme oder TV-Serien.

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