Die iPhone 4S-Werbespots sind nun auch auf deutsch verfügbar

Seit einigen Tagen laufen die ersten Werbespots für Apples neues iPhone 4S im deutschen Fernsehen. Wie auch in den USA werden zunächst Siri und die neue 8-Megapixel-Kamera in den nur 30 Sekunden langen Spots behandelt. Wie erwartet, konnte Apple die Siri-Werbung nicht 1:1 aus den USA übernehmen, da in Deutschland ja noch einige Siri-Features fehlen, insbesondere die Umgebungssuche, die im US-Spot ausführlich behandelt wurde.

 

Im App Store sparen: 20% Rabatt auf iTunes-Karten bei Real

Angebote, iPad, iPhone

13. November 2011

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Regelmäßig kann man im Rahmen von Aktionen verschiedener Unternehmen beim Kauf von iTunes-Geschenkkarten sparen und damit natürlich auch günstiger im App Store shoppen gehen.

Ab morgen (14.11.2011) gibt es bei Real 20% Rabatt auf die 25€- und 50€-iTunes-Karten, der Rabatt wird an der Kasse abgezogen. Für 25€ iTunes-Guthaben muss man also nur 20€ bezahlen und die 50€-Karte bekommt man sogar für nur 40€.

Gerade wenn man größere Anschaffung im App Store plant, wie etwa den Kauf von teurer Navigations-Software, kann man das Sparpotenzial gut nutzen. Die Karten machen sich natürlich auch als kleine Zugabe unter dem Weihnachtsbaum ganz gut.

ProCamera bekommt kleinere Neuerungen

Wenn es um Fotografie auf dem iPhone geht, dann ist “ProCamera” eine meiner favorisierten Apps. Die Foto-Applikation wurde vor kurzem mit einem Update auf Version 3.3 versehen und hat einige kleinere Zusatzfunktionen erhalten.

“ProCamera” zeichnet sich durch viele Vorteile gegenüber der vorinstallierten Foto-App von Apple aus. Anti-Shake, Selbstauslöser, schnelle Serienaufnahmen und eine gelungene Funktion zur Fotobearbeitung sind nur einige Features. Die damalige Version 2.9 habe ich bereits genauer unter die Lupe genommen.

Mit dem Update auf Version 3.3 gab es nun einige weitere Funktionen. Ein neues Feature ist die Möglichkeit, nun auch in “ProCamera” die Lautstärketasten des iPhones als Auslöser zu nutzen, das funktioniert auch mit den Buttons der Kopfhörer. Auch der LED-Flash bekommt endlich seine volle Aufmerksamkeit: Sowohl der Fotoflash, als auch eine permanente Taschenlampenfunktion sind nun mit an Bord. Neben den üblichen Bugfixes wird auch das neue iPhone 4S voll unterstützt, unter anderem sind nun 1080p-Videoaufnahmen mit “ProCamera” möglich.

Die Applikation kostet im App Store 2,39€, für alle, die mehr als nur einen schnellen Schnappschuss mit ihrem iDevice machen wollen eine lohnenswerte Investition. Seit ich die App kenne, stand die Entwicklung ürigens nie still, stattdessen erscheinen regelmäßig Updates mit neuen Funktionen. Sehr vorbildlich!

ProCamera (AppStore Link) ProCamera
Hersteller: Jens Daemgen
Freigabe: 4+
Preis: 2.39 € Download

Ungewöhnlich, aber gut: Chartstürmer “Blueprint 3D” angespielt

iPad, iPhone, Test

11. November 2011

Schlagwörter: , , , , , , ,

Ersten einen Tag alt, aber schon ein richtiger Chartstürmer: “Blueprint 3D” hat sich in kürzester Zeit zum Kassenschlager entwickelt und befindet sich aktuell hinter dem Dauer-Brenner WhatsApp auf Rang zwei der App Store-Charts. Damit konnte man sogar das groß beworbene neue Spiel “Gangstar Rio: City of Saints” hinter sich lassen. Grund genug sich einen Eindruck von “Blueprint 3D” zu verschaffen.

Das Spiel kommt mit einem völlig neuen Spielprinzip daher, das ich so auf dem iPhone noch nicht finden konnte. Es gilt Geschicklichkeit und räumliches Vorstellungsvermögen unter Beweis zu stellen. Im Stile einer technischen Zeichnung findet man Striche, Punkte und Formen vor, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben. Die Aufgabe des Spielers ist es nun, durch drehen und rotieren die Elemente in ein stimmiges Bild zu verändern. So wird aus den wild angeordneten Elementen plötzlich ein Akademikerhut oder man kreiert durch die richtigen Fingerbewegungen auf einmal den Pariser Eiffelturm.

Der Einstieg wird mit einem Tutorial erleichtert, dort lernt man in einigen Episoden zunächst, worum es geht und wie man die Elemente mit den Fingern bewegen kann. Die Herausforderungen spielt man gegen die Zeit, je schneller man ein Level löst, desto mehr Sterne gibt es. Drei Sterne sind das optimale Ergebnis, während die Uhr jedoch runtertickt, sinkt auch die Anzahl der möglichen Sterne. Wie bei vielen anderen Spielen ist eine bestimmte Anzahl von Sternen erforderlich, um weitere Episoden freizuschalten.

Mehr als 240 Level stehen bereits in der Urversion zur Verfügung, genug, um das Hirn ordentlich rauchen zu lassen. Wer mal absolut nicht weiter weiß, der hat fünf Mal die Möglichkeit, sich helfen zu lassen. Wer mehr Lösungen will, muss diese per In App-Kauf erwerben. Für alle Freunde des virtuellen Wettkampfes steht eine Game Center-Anbindung bereit, mit der man sich Erfolge verdienen kann und sich mit seinen Freunden messen kann. Die Level sind übrigens in sieben verschiedene Bereiche unterteilt, es warten etwa Bilder aus dem Bereich Technologie, aber auch Zeichnungen aus der Architektur und dem Militär.

“Blueprint 3D” bringt ein völlig neues Spielprinzip auf das iDevice und schlägt dabei, in der iPhone-Version, mit nur 0,79€ zu Buche. Wer auf Spiele steht, die auch mal eine Herausforderung für das eigene Gehirn darstellen, der sollte unbedingt einen Blick auf den Chartstürmer werfen und mal ganz entspannt drehen und rotieren. Das eine oder andere Aha-Erlebnis ist dabei auf jeden Fall garantiert.

Die mit einem Preis von 2,39€ angebotene HD-Version für das iPad bietet naturgemäß mehr Platz für die verschiedenen Finger-Gesten und spielt sich daher noch etwas komfortabler als das iPhone-Pendant. Beide Varianten sind rund 120 MB groß.

Blueprint 3D (AppStore Link) Blueprint 3D
Hersteller: FDG Mobile Games GbR

Freigabe: 4+
Preis: 0.79 € Download

Blueprint 3D HD (AppStore Link) Blueprint 3D HD
Hersteller: FDG Mobile Games GbR
Freigabe: 4+
Preis: 2.39 € Download

myGigs zeigt euch die Konzerte in der Umgebung

Die kostenlose App “myGigs” zeigt allen Musikfans an, welche Konzerte es in Umgebung gibt und bietet darüberhinaus nette Zusatzfunktionen.

Musikfans sollten unbedingt einen Blick auf “myGigs” werfen. Über die Ortungsfunktion ermittelt die App euren Standort und zeigt euch an, welche Konzerte es in der Zukunft in eurer Umgebung zu bestaunen gibt. Gibt man einen Wunschort manuell ein, funktioniert die Suche sogar weltweit. Der Suchradius lässt sich dabei zwischen 0 und 50 Kilometern stufenlos einstellen.

Die Ergebnisse werden nicht nur in einer Liste angezeigt, in der man mit nur einem Tap weitere Informationen bekommt, sondern auf Wunsch auch auf einer Karte visualisiert, so bekommt man direkt einen Überblick über die verschiedenen Locations. Durch die Verknüpfung mit Youtube, kann man sich angezeigte Künstler auf der Videoplattform Youtube zeigen lassen und so schon einmal probehören. Hat man seinen Favorit gefunden, lässt sich dieser in einer Favoritenliste speichern oder per E-Mail mit Freunden teilen.

Eine nette Zusatzfunktion ist die Suche auf Basis der eigenen iPod-Funktion. Im passenden Menüpunkt wird gezielt nach Konzerten von Musikern gesucht, die sich auf eurem iDevice befinden.

myGigs (AppStore Link) myGigs
Hersteller: Christian Menschel
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

Apple veröffentlicht iOS 5.0.1

iPad, iPhone

10. November 2011

Schlagwörter: , , , , ,

Apple hat soeben iOS in der Version 5.0.1 zum Download bereitgestellt.

Das kleine Update soll die Probleme mit der Akkulaufzeit unter iOS 5 beseitigen. Zuletzt hatten sich besonders die Besitzer eines iPhone 4S über eine unzufriedenstellende Akkuleistung beschwert.

Außerdem werden mit iOS 5.0.1 die Multitasking-Gesten auf das iPad 1 gebracht, ein Fehler mit Dokumenten in iCloud ausgebügelt und die Spracherkennung bei der Diktierfunktion für australische Benutzer verbessert.

Das Update unterstützt alle iPhones ab dem 3GS, beide iPads und die iPod Touch-Generationen drei und vier.

Alle 357 Apple Stores auf einen Blick

Allgemein, iPad, iPhone

10. November 2011

Schlagwörter: , , , , ,

Thomas Park hat eine sehr sehenswerte eine Galerie mit der Frontansicht aller 357 Apple Stores weltweit zusammengestellt.
Zwar kann man sich diese Bilder alle auf Apples Webseite ansehen, das Interessante ist aber, dass die Bilder in der Galerie nach dem Datum der Eröffnung sortiert sind. So bekommt man einen interessanten Überblick über die Evolution der Apple Stores in den letzten zehn Jahren.

Alle Frontansichten finden sich auf einer einzelnen Seite, wer mag, kann die Übersicht noch nach bestimmten Ländern filtern.

Mir persönlich gefallen übrigens die Apple Stores #99 in London, #294 in Paris und #295 in Shanghai besonders gut.

[via]

Spaßiges Knobel-Spiel “Smoody” derzeit gratis

Eine kurze Empfehlung zu später Stunde: Das spaßige Knobel-Spiel “Smoody” steht derzeit gratis im App Store zum Download bereit.

Ziel ist es, die kleinen Smoodys in ein schwarzes Loch zu befördern und das erfordert jede Menge Köpfchen: Durch geschicktes und überlegtes Zersägen von Elementen bahnen sich die Smoodys den Weg zum schwarzen Loch. Dabei stehen dem Spieler pro Level allerdings nur eine bestimmte Anzahl von Sägen zur Verfügung, mit deren Hilfe man den Smoodys den Weg zum Ziel ebnen kann.

Die Vollversion von “Smoody” bietet mit 80 Herausforderungen genug Futter für die nächste Zug- oder Busfahrt und der zunehmende Schwierigkeitsgrad dürfte für einige rauchende Köpfe sorgen. Die ersten Level erklären das Spielprinzip ganz gut, auch wenn “Smoody” leider nur in englischer Sprache zu haben ist.

Nebenbei ist bei dieser Gratis-Aktion auch für die iPad-Besitzer gesorgen, denn “Smoody HD” ist ebenfalls momentan kostenlos zu haben.

Smoody (AppStore Link) Smoody
Hersteller: Federico Kalayjian
Freigabe: 4+
Preis: 0.79 € Download
Smoody HD (AppStore Link) Smoody HD
Hersteller: Federico Kalayjian
Freigabe: 4+
Preis: 0.79 € Download

Hunger? Essen direkt mit dem iPhone bestellen

Hunger und keine Lust selbst den Kochlöffel zu schwingen? Mittlerweile haben es viele Lieferdienste mit eigenen Apps in den App Store geschafft. Auf dem Weg nach Hause schnell eine Pizza bestellen? Mit den mobilen Apps kein Problem. Ein Überblick über die Lieferdienste auf dem iDevice.

Viele verschiedene Lieferdienste sind dem aktuellen Trend gefolgt und haben aufgrund der ständig ansteigenden Zahl Zahl von Smartphone-Usern eigene Apps in den App Store gebracht. Damit ist es – oftmals bundesweit – möglich, sich schnell und unkompliziert mit Essen beliefern zu lassen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Im Gegensatz zum PC oder Notebook hat man das Smartphone eigentlich immer dabei.

Einer der bekanntesten Vertreter ist “pizza.de”. Dort gibt es, anders als der Name vermuten lässt, nicht nur Pizza gibt sondern auch viele andere Speisen von mehr als 7500 Lieferdiensten, die durch pizza.de an euch vermittelt werden.
Die Funktionsweise ist unkompliziert, denn die pizza.de-App ermittelt euren Standort einfach der Ortungsdienst oder ihr gebt eure Adresse einfach manuell ein. Anschließend schlägt euch die App verschiedene Lieferdienste in eurer Umgebung an. Neben einer Bewertung der pizza.de-Mitglieder sind vor allem die Öffnungszeiten von Bedeutung, die direkt in der Übersicht angezeigt werden. Auch den Mindestbestellwert sollte man im Auge behalten.

Nach der Wahl eines Lieferdienstes kann man durch einfaches Antippen den entsprechenden Shop öffnen und sich sein Wunschgericht auswählen und dieses durch erneutes Antippen in den Warenkorb werfen. Unter Umständen kann man hier noch Parameter wie die Größe, die Nudelsorte oder Extrazutaten bestimmen.
Anschließend wählt man den eigenen Warenkorb aus, überprüft die Bestellung und schickt diese nach Angabe einer Lieferadresse und eventuellen Bemerkungen ab. Die Bestellung wird dann direkt über die App an den entsprechenden Lieferdienst übermittelt.

Einfach und unkompliziert. Die pizza.de-Applikation ist völlig kostenlos, und belastet euer iDevice mit nur 2 MB Speicherplatz.

pizza.de (AppStore Link) pizza.de
Hersteller: pizza.de GmbH
Freigabe: 12+
Preis: Kostenlos Download

Eine Alternative ist “Lieferheld”, die iPhone-App von Lieferheld.de.
Die Funktionsweise ist der pizza.de-App sehr ähnlich. Auf bei Liederheld wird auf Wunsch der aktuelle Ort per Ortungsdienst eures iDevices ermittelt, oder man gibt die Postleitzahl per Hand ein. Anschließend spuckt auch Lieferheld eine Auflistung von verfügbaren Lieferdiensten an und informiert in dieser Übersicht direkt über Öffnungszeiten sowie über Bewertungen anderer Benutzer. Leider fällt die Auswahl in meinem Ort noch etwas geringer als bei pizza.de aus, mir werden nämlich nur vier Pizza-Bringdienste angezeigt. Liefergeld selbst gibt die Anzahl der verfügbaren Lieferdienste bundesweit mit 4000 an.

Anschließend gelangt man durch Antippen des Lieferdienste in die Bestellliste, in der man gewünschte Speisen und Getränke schnell und einfach in den eigenen Warenkorb befördern kann und von da aus seine Bestellung direkt absenden kann.

Die Gestaltung der Lieferheld-App gefällt mir ein ganzes Stück besser als bei pizza.de, die in meinem Fall geringe Auswahl von verfügbaren Lieferdiensten trübt den Gesamteindruck aber leider etwas. Auch die 1,2 MB große App “Lieferheld” gibt es im App Store zum kostenlosen Download.

Lieferheld (AppStore Link) Lieferheld
Hersteller: Lieferheld GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

Die dritte App im Bunde ist “Lieferando”, die ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden kann und auf das gleiche Prinzip setzt. Wieder ortet man sich schnell über das iPhone oder sucht sich die angebotenen Lieferdienste über die Eingabe des Postleitzahl. Anschließend gibt es, wie gehabt, eine Liste der verfügbaren Bringdienste. Die Auswahl ist hier die schlechteste aller drei Apps: Nur zwei Ergebnisse zeigt Lieferando mir an. Auch hier kann man eine Bewertung, Öffnungszeiten und den Mindestbestellwert direkt bei der Übersicht einsehen und so bereits eine Vorauswahl treffen.

Durch Auswählen der einzelnen Speisen in der Menükarte lassen sich diese schnell in den Warenkorb legen und auch hier kann man sich nach Eingabe der Lieferadresse und eine Bestätigung auf die Lieferung freuen. Die Auswahl der Lieferdienste enttäuscht, aber auch hier gefällt mir die grafische Gestaltung der Applikation besser als bei “pizza.de”.

“Lieferando” ist 5,7 MB groß und kostenlos zu haben.

lieferando (AppStore Link) lieferando
Hersteller: Christoph Gerber
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

Sich unterwegs schnell etwas zu essen bestellen klappt mit dem iDevice und den passenden Apps schnell und unkompliziert, auch wenn mal kein PC oder Notebook in der Nähe ist, kann man anhand der Speisekarten eine Auswahl treffen und bereits auf dem Weg von der Arbeit nach Hause schnell einen Lieferdienst beauftragen, damit man zu Hause nicht mehr zu lange warten muss.
Am meisten überzeugt hat mich pizza.de, was aber vor allem an der größeren Verbreitung und der damit größeren Auswahl von Lieferdiensten liegt. Das schönste Interface bietet “Lieferheld”, die Masse an Bringdiensten ist aber, zumindest in meiner Heimatstadt, genau wie bei “Lieferando” nicht besonders hoch. Im Idealfall lädt man sich einfach alle drei Apps kostenlos aus dem App Store, verschiebt die wenige Megabyte großen Applikationen in einen Ordner und hat somit die drei Optionen immer zur Hand.

Steve hat es immer gewusst: Adobe entwickelt Flash für mobile Geräte nicht mehr weiter

Der kürzlich verstorbene Apple-Chef Steve Jobs hat sich bis zuletzt gegen Flash gewehrt und es mit einem Verweis auf die schlechte Performance auf seinen mobilen Geräten iPhone, iPod Touch und dem iPad nicht eingesetzt. Stattdessen setzte man bei der Wiedergabe von Grafiken und Videos vollkommen auf HTML 5 und hielt das leistugshungrige Flash dadurch schlichtweg für überflüssig. Ein Zustand, der vor allem bei den iPhone-Kritikern immer wieder belächelt wurde und für ein Kopfschütteln gesorgt hat. Viele Android-Nutzer sahen die Flash-Unterstützung ihrer Geräte als einen der entscheidenen Vorteile gegenüber iOS.

Nun so etwas, wie der späte Sieg: Adobe hat angekündigt Flash für mobile Endgeräte nicht mehr weiterzuentwickeln. Stattdessen wolle man zukünftig in HTML 5 investieren, sagt Alexander Hopstein, ein Adobe Sprecher, gegenüber der dpa. Man könnte also sagen: Steve hat es immer gewusst.

Die Desktop-Version von Adobes Flash soll übrigens nicht betroffen sein.

 

Foto: flickr.com, larskflem