Kostenloser Wahl-O-Mat hilft bei der Bundestagswahl 2013

Am 22. September ist Bundestagswahl und auch diesmal ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung wieder ein guter Helfer, um die Entscheidung zu erleichtern, wo man denn letztlich sein Kreuz setzt. Seit gestern unterstützt der Wahl-O-Mat für das iPhone und iPad auch die Inhalte der Bundestagswahl und zeigt anhand der Bewertung von 38 Thesen, welchen Parteien man nahe steht. 

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Auch in diesem Jahr stellt die Bundeszentrale für politische Bildung wieder das bekannte Tool Wahl-O-Mat (App Store-Link*) zur Verfügung, mit dem man sich selbst in die politische Landschaft einordnen kann. Bereits seit mehr als einer Woche ist die Landtagswahl in Bayern integriert und seit gestern unterstützt der Wahl-O-Mat auch die Bundestagswahl, die am 22. September stattfindet. 38 Thesen werden vorgegeben, die man wahlweise mit “stimme zu”, “stimme nicht zu” oder “neutral” beantworten kann. Am Ende kann man Thesen, die einem besonders am Herzen liegen, doppelt werten und nur einen Klick später erfährt man, welcher der zuvor ausgewählten Parteien man am nächsten steht.

Der Wahl-O-Mat ist definitiv keine Wahlempfehlung! Darauf weisen die Macher auch deutlich hin. Er ersetzt weder das Lesen der verschiedenen Wahlprogramme (soviel Zeit sollte man alle vier Jahre mal haben!), noch die Mühe, sich selbst Gedanken über die Wahlentscheidung zu machen. Er ist aber eine nette Geschichte, um die eigenen Gedanken zu bestätigen oder neue Parteien und deren Inhalte kennenzulernen. Wer sich nur informieren möchte, findet in der App übrigens jede Menge Material, von den Fakten zur Wahl bis hin zum Wahllexikon oder den Wahlergebnissen der letzten Jahre.

Neben der Web-Anwendung gibt es auch eine eigene App, die zum kostenlosen Download im App Store bereitsteht. Der Wahl-O-Mat für das iPhone und iPad ist eine Universal-App und fühlt sich somit auf allen iOS-Geräten wohl.

Übrigens: Nichtwähler sind doof.

Wahl-O-Mat
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Entwickler: bpb
Preis: Kostenlos

Ticketbuchung & Verspätungsbenachrichtigungen: Die Bahn bohrt den DB Navigator auf

iPhone, Update

on 26. August 2013

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db_navigator_update1Die Bahn hat den hauseigenen DB Navigator kräftig verbessert und endlich die Buchungsfunktion in die App integriert, die bisher über eine eigene Applikation genutzt werden musste. Bahnfahrer können sich mit der neuen Version außerdem per Push-Benachrichtung über Verspätungen informieren lassen und bequem nach Sparpreisen suchen.

Der DB Navigator (iPhone*/iPad*) der Deutschen Bahn gehört für jeden Bahnfahrer mit Sicherheit zum Standardrepertoire auf dem iPhone oder iPad. Die Bahn hat soeben ein Update in den App Store gestellt, das einige Funktionen ergänzt. Endlich kann man Tickets direkt im DB Navigator buchen und muss nicht mehr den Umweg über die eigenständige Ticket-App nehmen. Wer gerne günstig mit der Bahn fahren möchte, findet in der App nun außerdem einen Sparpreisfinder, mit dem man die günstigen Tickets für den Fernverkehr (ab 29 Euro) ausfindig machen und auch direkt buchen kann. Menschen, die öfter mit der Bahn unterwegs sind, haben üblicherweise auch mit Verspätungen zu kämpfen. Immerhin kann man nun bei der Buchung in der App einen Verspätungsalarm abonnieren, der per Push-Benachrichtigung direkt auf dem Display über die Verzögerung informiert.

Die Funktionen der bisherigen DB Tickets-App sind damit nun vollständig in den DB Navigator integriert und die App kann ohne Sorgen gelöscht werden. Die Bahn weist aber darauf hin, dass noch gültige Tickets vorher mit dem DB Navigator synchronisiert werden müssen.

Bisher steht das Update nur für die iPhone-Version zum Download bereit. Da man leider keine Universal-App bereitstellt, müssen sich iPad-Nutzer wohl noch ein wenig gedulden. Auch das neue, durchaus praktische, Zugradar fehlt in der aktuellen Version noch, ist aber über den Browser auch mit dem iPhone oder iPad erreichbar.

DB Navigator
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Entwickler: Deutsche Bahn
Preis: Kostenlos

Automatische App-Updates in iOS 7: Fluch und Segen zugleich

Mit iOS 7 führt Apple auf dem iPhone und dem iPad eine neue Funktion ein, die eigentlich ganz praktisch ist: Automatische App-Updates. Noch während der Beta-Phase haben gleich zwei Fälle gezeigt, dass die automatischen Updates auch ihre Tücken haben. Die haben letztlich sogar dazu geführt, dass ich die Funktion erstmal abgeschaltet habe.

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Unter iOS 6 und den vorherigen Versionen des mobilen Betriebssystems von Apple ist es so, dass man Updates der installierten Apps manuell laden muss. Zwar hat Apple die Sache mittlerweile mit einem “Alle Updates laden”-Button erleichtert, trotzdem war zumindest bei mir die Freude groß, als mit iOS 7 die neuen automatischen App-Updates angekündigt wurden. Noch während der aktuell laufenden Beta-Phase von iOS 7 zeigt sich allerdings, dass die Funktion Fluch und Segen zugleich ist, denn gleich in zwei Fällen sorgte die automatische Updatefunktion für Sorgen bei den iOS-Nutzern.

Nutzer die mit der (ganz hervorragenden!) Banking-App “Finanzblick” (App Store*) ihre Bankgeschäfte auf dem iPhone oder iPad erledigen, konnten in der letzten Woche erleben, welche Probleme die automatischen Updates bereiten können. Eine fehlerhafte Aktualisierung der Entwickler sorgte dafür, dass die App regelmäßig beim Start abgestürzt ist. Die Entwickler erkannten das Problem schnell und kommunizierten über verschiedene Kanäle, dass man das Update nicht laden solle. Zu spät für viele, die auf die iOS 7-Beta setzen. Durch die automatische Updatefunktion war die fehlerhafte Version bereits auf vielen Geräten installiert und die App somit unbrauchbar. Wer den schwierigen Zulassungsprozess bei Apple kennt, der weiß, dass ein neues Update zur Fehlerbehebung länger auf sich warten lassen kann und genau das war bei Finanzblick auch der Fall. Die Konsequenz: Viele iOS 7-Nutzer konnten die App mehrere Tage lang nicht nutzen und mussten für ihre Bankgeschäfte, sei es nur eben den Kontostand abzufragen oder schnell eine Überweisung zu tätigen, auf Alternativen umsteigen.

Der zweite Problemfall kam direkt aus Cupertino. Ein Update von “Mein iPhone suchen” (App Store*), eine App zur Ortung von iOS-Geräten, ließ sich plötzlich nur noch von Entwicklern nutzen. Auch hier die gleiche Problematik, obwohl das Problem schnell bekannt war: iOS 6-Nutzer konnten das Update links liegen lassen, auf iPhones oder iPads mit iOS 7 war das Update aber in vielen Fällen schon lange installiert. Zwar hat Apple das Problem innerhalb weniger Stunden ohne neues Update gelöst bekommen, bei zig Millionen iOS-Geräten ist es aber nicht unwahrscheinlich, dass selbst in der kurzen Zeit einige Menschen gerade ihr verlorenes oder gestohlenes Gerät orten wollten, was mit der neuen Version ohne Entwickleraccount kurzzeitig nicht möglich war.

Einige Leute höre ich nun reflexartig schreien: Selber schuld, die Beta ist nur für Entwickler da! Richtig, wären die Probleme aber nach dem offiziellen Release von iOS 7 aufgetreten, hätten noch wesentlich mehr Menschen damit zu kämpfen gehabt. Ich habe mich daher entschieden, die automatischen Updates unter iOS 7 auf meinen Geräten vorerst zu deaktivieren und damit wieder selbst die Kontrolle darüber zu erhalten, welche Updates installiert werden und welche nicht. Damit sollten sich Probleme zukünftig erstmal vermeiden lassen. Wie das geht? Ganz einfach: Einstellungen -> iTunes & App Store und dort den Schalter hinter “Updates” umlegen.

 

WeatherPro erstellt nun Wetter-Schnappschüsse

WeatherPro ist mit Abstand die beste Wetter-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Das sage nicht nur ich, zu dem Ergebnis ist auch unter anderem die Stiftung Warentest gekommen. Nun macht die App nach einem Update durch ein neues Feature auf sich aufmerksam: Wetter-Schnappschüsse.

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WeatherPro (iPhone*, iPad*) ist die Wetter-App, die dafür gesorgt hat, dass die iOS-eigene Wettervorhersage bei mir in den Tiefen des Ordners “Sonstiges” gelandet ist (was sich auch unter iOS 7 nicht ändern wird). Detaillierte Vorhersagen mit jeder Menge Daten und ein Regenradar, das ideal ist, um sich kurzfristig zu informieren, ob man einen Regenschirm einpacken muss. Soeben wurde das Update auf Version 3.3 zum Download im App Store bereitgestellt, das eine nette Neuerung mitbringt: Foto-Schnappschüsse.
Das Prinzip ist nicht neu und ließ sich bisher ganz gut mit Apps wie InstaWeather umsetzen: Man macht einen Schnappschuss und die App überlagert das Bild mit aktuellen Wetterdaten in verschiedenen Designs, die sich anschließend natürlich in den üblichen sozialen Netzwerken teilen lassen, um bei anderen Menschen entweder Neid oder Mitleid auszulösen. WeatherPro hat eine solche Funktion nun ebenfalls eingebaut und komfortabel umgesetzt: Man tippt einfach auf das Kamera-Symbol und schon kann man ein Wetter-Foto schießen, das anschließend nicht nur gespeichert (und weiterverarbeitet) werden kann, sondern sich auch direkt aus der Wetter-App heraus via Twitter und Facebook teilen lässt. Kein brandneues Feature, aber eine Funktion, die sehr gut umgesetzt wurde und im Gegensatz zu InstaWeather vollständig in deutscher Sprache vorliegt. Was mir etwas fehlt, ist die Möglichkeit, bereits vorhandene Fotos nachträglich mit dem Wetter-Stempel zu versehen.

Der Vollständigkeit halber: Das Update bringt auch Radarbilder für Österreich und Australien mit.


WhatsApp: Die nächste Sicherheitslücke, bitte!

Während in Sachen NSA und Prism jede Menge mimimi zu hören ist und in Deutschland auf die Barrikaden gegangen wird, wenn Google Fassaden von Häusern fotografiert, greifen viele Smartphonenutzer weiterhin ganz ungeniert zum Datenschutzdebakel WhatsApp. Nach der fehlenden Verschlüsselung und der Möglichkeit, gleich ganze Accounts zu übernehmen, macht der Nachrichtendienst mal wieder durch eine neue Sicherheitslücke auf sich aufmerksam.

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Es ist mal wieder soweit: Der immer noch sehr verbreitete Nachrichtendienst WhatsApp ist mal wieder einer dicken Sicherheitslücke betroffen, die zwar diesmal nicht vorrangig iOS-Nutzer betrifft, aber mal wieder deutlich macht, welche Gefahren von WhatsApp und der mangelnden Kommunikation der Entwickler ausgeht. In diesem Fall geht es um die jährliche Zahlung, die gerade von WhatsApp auch unter iOS eingeführt wurde, um den Profit zu steigern. Durch die neue Sicherheitslücke ist es unter Umständen möglich, dass Dritte an PayPal- und Google Wallet-Daten gelangen und dann damit ihr Unwesen treiben können – eine Sicherheitslücke, die teuer werden kann. Der Grund ist scheinbar schon wieder eine fehlende Verschlüsselung bei der Datenübertragung, die bei einem Man-in-the-Middle-Angriff im gleichen WLAN-Netzwerk zur großen Gefahr wird.

Die Tatsache, dass iOS-Nutzer weniger betroffen sind, da sie ihre Jahresrechnung vorrangig per In-App-Kauf begleichen, tröstet nicht darüber hinweg, dass das meist genutzte Kommunikationsmittel vieler Menschen immer wieder durch solche Versäumnisse Aufmerksamkeit erregt und sich die Verantwortlichen, wie gewohnt, wohl auch diesmal nicht zur Lage äußern werden.

Was bleibt, ist mal wieder die Frage, warum ein Großteil der Nutzer trotz des hässlichen Designs und der schlimmen Sicherheitsprobleme immer noch auf den Dienst setzt. Faulheit? Ignoranz oder einfach Unwissenheit? Meine Lösung ist übrigens ganz einfach: iMessage für Apple-Kontakte und die gute, alte SMS für den Rest.

Zugreifen! GTA III, GTA: Vice City und Max Payne deutlich reduziert

Rockstar Games hat es geschafft, mit Grand Theft Auto III, Grand Theft Auto Vice City und Max Payne Mobile drei richtig gute Spiele auf das iPhone, den iPod touch und das iPad zu bringen. Besonders erfreulich: Auch bei der Portierung auf die mobilen Begleiter hat die Spieleschmiede einen richtig guten Job gemacht und die Spiele nicht durch ein Freemium-Modell oder andere Anpassungen versaut.

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Der Preis im App Store, im Normalfall 4,49 Euro, war bisher zwar relativ hoch, allerdings auch mehr als angemessen. Wer nicht so viel Geld für eine App ausgeben möchte, der sollte jetzt unbedingt zuschlagen, denn die beiden GTA-Titel gibt es für 2,69 Euro, während Max Payne Mobile sogar für 1,79 Euro verkauft wird. Wenig Geld für jede Menge Spielspaß, denn in Sachen Umfang entsprechen die Titel der Konsolen- bzw. PC-Version mit einer Spieldauer von vielen Stunden.
Ebenfalls mit im Sale: Das ältere und bei weitem nicht so gute Grand Theft Auto: Chinatown Wars für 2,69 Euro.

Um den günstigen Download zu starten, einfach unten die QR-Codes scannen.

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Max Payne Mobile
Download @
App Store
Entwickler: Rockstar Games
Preis: 2,69 €

90elf-Nachfolger Sport1.fm startet mit kostenloser App

Das beliebte Fußballradio 90elf gibt es nicht mehr, da sich Sport1 die Rechte geschnappt hat und ab dieser Saison die Übertragung per Webradio unter dem Namen Sport1.fm übernimmt. Passend zum heutigen Start des Senders hat Sport1.fm die entsprechende App in den App Store gebracht, die kostenlos heruntergeladen werden kann und auch unterwegs dafür sorgen soll, dass man kein Spiel des Lieblingsvereins verpasst.

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Sport1.fm wird alle Spiele der Bundesliga und der 2. Liga live und in voller Länge übertragen und zwar als Einzelspiel oder in der Konferenz. Sport1.fm beschränkt sich aber nicht nur auf Fußball: Auch die Basketball-Bundesliga und die Handball-Bundesliga werden live kommentiert. Außerdem gibt es Informationen, Hintergrundberichte und Meinungen, mit denen man das tägliche Programm von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr füllt. Von Montag bis Freitag kann man sich außerdem über jeweils eine Stunde Kult-Sportradio 360 freuen.
Ob Sport1.fm in die gewaltigen Fußstapfen von 90elf treten kann, wird heute erstmal deutlich werden, wenn die 2. Liga in die Saison startet und Sport1.fm live berichtet.

Die Sport1.fm-App kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, steht bisher allerdings nur in einer iPhone-Version zur Verfügung. iPad-Nutzer müssen sich also vorerst mit der kleinen Variante zufrieden geben.

Google Maps erreicht das iPad

iPad, iPhone, Update

on 17. Juli 2013

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Lange hat es gedauert, aber seit wenigen Minuten steht eine neue Version von Google Maps im App Store zum Download bereit, die endlich auch das iPad unterstützt. Somit können nun auch iPad-Nutzer bequem auf den Kartendienst von Google zurückgreifen, ohne sich durch die mobile Webseite kämpfen zu müssen oder die iPhone-Variante zu nutzen. Apple selbst konnte das Chaos in der eigenen Maps-Anwendung ja leider auch fast ein Jahr nach dem Release bisher nicht zufriedenstellend lösen.

Weitere Features, etwa Live Tracking bei der Navigation und die Unterstützung von Indoor Maps sind ebenfalls in der Version 2.0 von Google Maps mit an Bord. Die App ist ab sofort eine Universal-App und kann weiterhin kostenlos geladen werden.

Google Maps
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App Store
Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos

Transport Tycoon: Die Mutter der Wirtschaftssimulationen kommt für iOS

Meine Augen leuchten gerade ganz gewaltig! Transport Tycoon, die meiner Meinung nach beste Wirtschaftssimulation aller Zeiten, kommt auf das iPhone und das iPad!  1994 ist der Klassiker von Chris Sawyer für den PC erschienen und ich habe es in meiner Kindheit bzw. Jugend wirklich bis zur Besinnungslosigkeit gezockt.

transporttycoon

Das Spielprinzip ist einfach: Man baut ein Transport-Imperium auf und bringt Passagiere und Waren von A nach B. Dafür stehen einem Busse, LKWs, Züge, Flugzeuge und Schiffe zur Verfügung und je länger man spielt, desto modernere Transportmittel werden freigeschaltet. Ein einfaches und gleichzeitig so geniales Spielprinzip, dass Transport Tycoon für mich nie einen würdigen Nachfolger in dem Genre bekommen hat.

Es scheint, als hätte Chris Sawyer selbst Hand an der Touchoberfläche angelegt, damit sein Spiel möglichst gut auf dem iDevice präsentiert wird. Jetzt heißt es eigentlich nur noch Daumen drücken und hoffen, dass kein Freemium-Modell den Spielspaß trübt, sondern man für einen gewissen Kaufpreis einfach nur spielen kann. Wann Transport Tycoon genau iOS erobert, ist noch nicht bekannt, der Releasetermin soll allerdings noch in diesem Jahr sein. Ein Trailer macht schon einmal Lust auf mehr und sorgt bei mir für wahnsinnig viel Vorfreude.

Und alle so yeah: Google schafft es endlich Google Play-Geschenkkarten anzubieten

Sonstiges

on 9. Juli 2013

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googleplaykarten

Während der App Store in dieser Woche seinen fünften Geburtstag feiert und seit jeher bequeme und praktische Zahlungsmöglichkeiten anbietet, hat Google es heute endlich geschafft, Geschenkkarten für den hauseigenen Play Store in den deutschen Handel zu bringen. Zunächst bei Penny, später auch bei anderen Verkaufsstellen, können Android-Nutzer nun Guthaben im Wert von 15, 25 und 50 Euro kaufen und es anschließend für Apps, Musik, Filme und mehr im Play Store ausgeben.
Spannend bleibt, was nun, nach Einführung eines akzeptablen Zahlungsmittels, als Ausrede für die Menschen bleibt, die sich ihre Apps konsequent illegal auf das schrankenlose System laden. Schließlich ist das bei Android-Nutzern aktuell die Regel und keine traurige Ausnahme.

Bleiben noch die fürchterliche Fragmentierung, die massiven Sicherheitsprobleme, die immer noch fehlenden guten Tablet-Apps und und und…

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