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Apple Maps: Flyover jetzt auch in Köln

Allgemein, iPad, iPhone, Update

on 5. Februar 2013

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Es tut sich was bei Apple Maps. Leider setzt man bei Apple aber irgendwie die falschen Prioritäten, denn statt die generelle Qualität der Karten zu verbessern, kann man nun eine weitere deutsche Stadt im Flyover betrachten: Köln.

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Ja, die Apple Maps gibt es noch und ab und zu tut sich da sogar mal was. Ich musste zwar gerade erstmal die längst vergessene Maps-App auf meinem iPhone suchen, da seit einiger Zeit Google Maps den Karten-Job bei mir übernimmt, nachdem ich Apple Maps aber gefunden hatte, konnte ich allerdings im Flyover die Stadt Köln entdecken. Damit ist Köln nach Berlin und München die dritte deutsche Stadt, die sich in der gelungenen 3D-Ansicht anschauen lässt. Wer in München lebt, kann sich darüber freuen, dass weitere Teile der bayrischen Landeshauptstadt ergänzt wurden und man nun noch mehr Teile Münchens im Flyover-Modus bestaunen kann.

Insgesamt lassen sich mit Apples Kartendienst nun 48 Städte im 3D-Modus entdecken. Mehr als die Hälfte davon in den USA, drei in Deutschland, zwei in Spanien und immerhin eine Stadt in Frankreich.
Ich finde Neuerungen (fast) immer gut und begrüße somit auch die Erweiterung der Flyover-Städte, finde aber, Apple sollte sich erstmal darum kümmern, die vielen Fehler aus den Maps auszubügeln.

[via]

Video mit Augenzwinkern: Kimi Räikkönen macht Werbung für Apple Maps

Ein Video für den Schmunzler am Nachmittag: Kimi Räikkönen macht nun Werbung für die neuen Apple Maps, die iOS 6 mit an Bord hat.

Entstanden ist die Aufnahme beim letzten Rennen der Formel 1-Saison 2012 im brasilianischen São Paulo. Kimi Räikkönen war auf kuriose Art und Weise von der Strecke abgekommen und hatte sich dann noch verfahren. Da hat es sich jemand nicht nehmen lassen, die neue Maps-Anwendung von Apple nochmal durch den Kakao zu ziehen.

Durchaus amüsant, oder?

[via @mobiFlip]

ClassicMap aus dem App Store entfernt, Karten+ als Alternative

Gestern hatte ich darüber berichtet, dass die App ClassicMap die gewohnten Google Maps wieder auf das iPhone, den iPod Touch und das iPad bringt. Das hat Apple offenbar dann doch nicht mehr so gut gefallen und so wurde die App wieder aus dem App Store entfernt.

Das ging fix. Vorgestern hatte sich die App ClassicMap in den App Store geschlichen und bekam gestern durch verschiedene Berichte eine große Aufmerksamkeit. Heute kann man ClassicMap nicht mehr laden, die Anwendung wurde von Apple aus dem App Store entfernt. Mal wieder ein negativer Fall der App Store-Kontrolle, die ich sonst aus Sicherheitsgründen für sehr gut und wichtig halte. Hier muss man aber sagen: Apple, ihr habt eure Karten kräftig verkackt, also gebt den Nutzern die Chance, sich bessere Karten auf das Gerät zu holen. Apple wird ClassicMap allerdings nicht nur verbannt haben, weil man Googles Karten wieder so schön auf die Geräte gebracht hat, da steckt vermutlich mehr dahinter. iphone-ticker.de schreibt etwa, dass ClassicMap die Kartendienste von Apple Maps und Google Maps kombiniert hat und so gegen die Richtlinien von Apple verstoßen hat. Wer ClassicMap bereits geladen hat, kann die App übrigens problemlos weiterhin benutzen.

Karten+ schlägt sich richtig gut

Was nun? Natürlich kann man weiterhin einfach maps.google.com im Browser aufrufen, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Web-Anwendung auf meinem iPhone 4S eher unrund läuft. Zumindest bietet sie nicht die Performance, die man als iPhone-Nutzer gewohnt ist. Als richtige Alternative steht allerdings die Anwendung Karten+ (App Store-Link*) im App Store bereit. Sie bietet ebenfalls Zugriff auf Googles Kartenmaterial und erfreut den Nutzer durch Zusatzfunktionen wie ortbasierte Alarme und die Möglichkeit, GPS-Strecken aufzuzeichnen. In der Grundversion ist Karten+ kostenlos, per In App-Kauf lassen sich Beschränkungen aufheben, die in der kostenlosen Variante enthalten sind. So sind etwa Stecknadeln im Gratis-Angebot auf drei Stück limitiert. Die Bedienung finde ich etwas fummelig, die App bietet in ihrer Grundversion allerdings bereits so viele Funktionen, dass man unbedingt einen Blick auf die Anwendung werfen sollte, wenn man mit Apples Karten extrem unzufrieden ist.

Karten+ (AppStore Link) Karten+
Hersteller: IZE, Ltd.
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download*

Auch Google Maps ist nicht perfekt…

Allgemein, iPad, iPhone

on 8. Oktober 2012

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.. weil die neuen Apple Karten ja gerade in der (berechtigten) Kritik stehen, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Google Maps auch nicht perfekt ist.

Gestern habe ich Formel 1 geguckt, den Großen Preis von Japan auf dem Suzuka International Racing Course. Anschließend wollte ich mir die Strecke mal aus der Luft angucken und habe maps.google.com bemüht. Gesehen habe ich nicht viel, denn ein Großteil der Strecke ist leider von einer großen Wolke verdeckt. Apples Karten machen hier einen besseren Job: Zwar ist das Satellitenbild nur grau, dafür ist aber der gesamte Bereich wolkenfrei sichtbar.

Klar, das ist mit Sicherheit ein sehr spezieller Fall, der aber  zeigt, dass Google Maps auch nicht überall perfekt ist. Schließlich sind Wolken auf den Satellitenbildern einer der großen Kritikpunkte an Apples eigenen Karten.

Video: Apples 3D Maps gegen Google Earth 3D

Mit iOS 6 bringt Apple einen eigenen Kartendienst auf das iPhone, den iPod Touch sowie das iPad und trennt sich von Google Maps, dem Dienst, der bisher in iOS integriert war. Besonders das neue 3D-Feature wird mit Spannung erwartet. Ein Video vergleicht nun die 3D-Lösungen von Apple und Google miteinander und findet einen eindeutigen Sieger.

Auf der Keynote zur Eröffnung der WWDC 2012 hat Apple bestätigt, was viele bereits im Vorfeld vermutet hatten: Man trennt sich von Google Maps und bringt eigene Karten auf die iOS-Geräte. Apple hat seinen Kartendienst mit einem neuen 3D-Feature vorgestellt, das Städte aus der Vogelperspektive in einer neuen Sicht zeigt. Google hatte davon allerdings offenbar auch Wind bekommen und veranstaltete einige Tage vor der WWDC ein zusammengeschustert wirkendes Medienevent, auf dem man seinerseits 3D-Karten der Öffentlichkeit präsentiert hat, die mittlerweile auch in der iOS-App “Google Earth” integriert sind.

Die Jungs von iDownloadblog.com haben nun beide Lösungen gegeneinander antreten lassen und alles in ein Video verpackt, das die 3D-Karten von Apple und Google vergleicht.

Der Sieger ist klar und deutlich: Apples 3D-Karten sind zum jetzigen Zeitpunkt deutlich besser, als die von Google. Auch das Angebot selbst ist bei Apple größer: 3D-Karten von 26 Städten auf drei Kontinenten liegen in der aktuellen Beta (!) bereits vor, Google kann sich derzeit nur mit 13 Städten auf zwei Kontinenten schmücken. Klar ist aber auch: Da dürfen sich beide noch ganz gewaltig steigern.

iOS 6-Navigation auf deutschen Straßen: Ein erstes Video

Apple bringt mit iOS 6 einen völlig neuen Kartendienst auf das iDevice. Ohne Google Maps, dafür aber mit 3D-Karten, Flyover und vor allem einer Turn-by-Turn Navigation bei der euch Siris Stimme ganz ohne zusätzliche Apps den Weg weist. Nun ist ein erstes Video aufgetaucht, dass die neue Funktion erstmals im Einsatz auf deutschen Straßen zeigt.

Apples neuer Karten-Dienst ist die wohl größte und beste Neuerung in der kommenden iOS-Version iOS 6, die derzeit in einer Beta-Version für Entwickler bereitsteht und “im Herbst” den Weg auf alle iOS-Geräte finden soll. Entwickler, die Zugang zur Beta haben, fahren auf den deutschen Straßen derzeit mit der neuen Turn-by-Turn Navigation rum und nun hat das auch mal jemand mit bewegten Bildern festgehalten.

Für eine Beta macht das Ganze bereits einen ziemlich guten Eindruck, oder? Ich bin mir sicher, dass Navigon, Garmin und wie sie alle heißen die Sache nicht besonders lustig finden. Einen Nachteil hat Apples neue Navi-Lösung aber: Sie setzt auf Online-Karten. Das Konzept dürfte nicht nur wahnsinnig hungrig sein, was die in Deutschland immer noch knapp bemessenen Daten-Tarife angeht, nein, auch auf der Autobahn und auf dem Land rechne ich mit nervigen Aussetzern, sobald man sich in Bereichen bewegt, in denen man schnell mal die Verbindung zum Mobilfunknetz verliert.

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