Posts tagged ‘neuerscheinung’

Innovative E-Mail-App Mailbox kommt: Jetzt registrieren!

iPhone, Neuerscheinung

on 23. Januar 2013

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Mailbox_trailer

Gestern bin ich auf die E-Mail-App Mailbox aufmerksam geworden, die in den nächsten Wochen erscheinen soll. Die App überzeugt durch ein interessantes Konzept und eine gut umgesetztes Bedienung. Ab sofort kann man sich für die App registrieren, um besonders früh Zugang zu Mailbox zu bekommen.

Die E-Mail-App Mailbox sieht auf den ersten Blick richtig gut aus und könnte für Anwender, die täglich viele verschiedene E-Mails bekommen, die ultimative Lösung sein. Mailbox vereinigt die Prinzip eines E-Mail-Clients mit einer To-Do-Liste und bietet außerdem eine scheinbar sehr gut umgesetzte Gesten-Bedienung, die an die To-Do-App Clear erinnert.

Bisher befindet sich Mailbox noch in der privaten Beta, aber schon bald soll der Mail-Client auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Ab sofort kann man sich für die App registrieren und bekommt eine Nachricht, wenn man sich Mailbox auf das eigene iPhone laden kann. Mailbox soll in der Grundversion kostenlos sein, aber kostenpflichtige Premium-Funktionen mitbringen, die man bei Interesse kaufen kann.

Das Prinzip in dem Video oben überzeugt mich jedenfalls auf den ersten Blick erstmal sehr. Aktuell setze ich noch auf Sparrow, aber die App ist ja tot, seit Google die Entwickler eingekauft hat und Sparrow nicht mehr richtig weiterentwickelt wird. Vielleicht ist Mailbox in Zukunft ja die Lösung, denn die vorinstallierte Mail-Anwendung von Apple ist ja schon im Vergleich mit Sparrow gar nicht zu gebrauchen. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es übrigens: Mailbox funktioniert bisher nur im Zusammenspiel mit Gmail.

[via]

Indoor-Sport: runtastic stellt vier neue Apps für das Kraftraining zu Hause vor

runtastic hat gleich vier neue Apps für den Sport zu Hause vorgestellt. Die vier neuen Apps unterstützen das Krafttraining in den heimischen vier Wänden und motivieren durch virtuelle Auszeichnungen für die eigene Leistung. Die Aufzeichnung der sportlichen Aktivitäten funktioniert vollautomatisch über verschiedene Sensoren.

Gleich vier neue Apps hat runtastic vorgestellt, die dabei helfen sollen, das Ausdauertraining mit heimischem Kraftraining zu ergänzen, das nun mit den neuen Apps ebenfalls vom iDevice aufgezeichnet werden kann. Jede der Apps ist für eine spezielle Trainingsmethode entwickelt: Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups und Kniebeugen, alle sind Trainingsarten die man jetzt in der kalten Jahreszeit auch problemlos zu Hause ausführen kann. Virtuelle Auszeichnungen belohnen den eigenen Trainingsfortschritt und sorgen für die Extraportion Motivation beim Sport zu Hause.

Wie bereits von der richtig guten Lauftracking-App runtastic Pro (App Store-Link*) gewohnt, sind auch die vier neuen Fitness-Apps sehr nett anzusehen und überzeugen mit einem anschaulichen Design. Wer mag, kann die neuen Apps mit dem eigenen runtastic-Account verbinden und so die Trainingsdaten, genau wie beim Lauftracking gewohnt, hochladen. Wer das nicht möchte, der kann die Daten einfach lokal auf dem Gerät speichern, profitiert dann aber natürlich auch nicht von den Funktionen des Online-Portals.

Die neuen Fitness-Apps erstellen nach dem Start einen Trainingsplan auf der Basis von drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen, die auch im Nachhinnein noch geändert werden kann. Die Apps selbst registrieren das Training dann über unterschiedliche Sensoren: Bei den Liegestützen etwa über die Annäherung der Nase an das Gerät, während das iPhone auf dem Boden liegt. Die eingebauten Bewegungssensoren spielen natürlich ebenfalls eine große Rolle und diesen zum automatischen Aufzeichnen der Aktivität.

Wie bereits der große Bruder, die Lauftracking App runtastic Pro, sind auch die vier neuen Fitness-Apps wirklich gelungen und haben vor allem einen nicht zu verachtenden Effekt: Sie steigen die Motivation ungemein! Man kann eigene Trainingsfortschritte erkennen und persönliche Ziele erreichen, so wird man langfristig motiviert und damit sind die vier neuen runtastic Apps wirklich ein sehr guter Begleiter beim Indoor-Sport zu Hause, bei denen auch noch der Preis stimmt.

Runtastic Push-Ups PRO Trainer (AppStore Link) Runtastic Push-Ups PRO Trainer
Hersteller: runtastic
Freigabe: 4+3.5
Preis: 2,99 € Download*
Runtastic Pull-Ups PRO Trainer (AppStore Link) Runtastic Pull-Ups PRO Trainer
Hersteller: runtastic
Freigabe: 4+2.5
Preis: 2,99 € Download*
Runtastic Sit-Ups Trainer PRO (AppStore Link) Runtastic Sit-Ups Trainer PRO
Hersteller: runtastic
Freigabe: 4+3.5
Preis: 2,99 € Download*
Runtastic Squats Trainer PRO (AppStore Link) Runtastic Squats Trainer PRO
Hersteller: runtastic
Freigabe: 4+3.5
Preis: 2,99 € Download*

Need For Speed Most Wanted im Test: Technisch richtig gut, aber…

Am Dienstag ist der Need For Speed Most Wanted in den App Store gerast, der neuste Teil der bekannten und beliebten Need For Speed-Reihe von EA. Ich habe mir den neuen PS-Raser genauer angeguckt und komme zu einem geteilten Ergebnis.

Lange Zeit hat uns EA immer wieder mit Trailern und Screenshots heiß gemacht, am letzten Dienstag war es dann aber endlich soweit: Need For Speed Most Wanted (App Store-Link*) ist im App Store aufgetaucht und wird dort für 5,99 Euro verkauft. 5,99 Euro, ja, da muss man erstmal ganz schön schlucken, als iOS-Spieler ist man solche Preise ja eher selten gewohnt und die neuen App Store-Preise nach der Preiserhöhung durch Apple, sehen auf den ersten Blick eh irgendwie immer noch komisch aus. Nachdem man die sechs Euro bezahlt hat, wandert der 593 MB große Download aber auch direkt auf das iPhone, den iPod touch oder das iPad. Als Universal-App ist Need For Speed Most Wanted für alle iOS-Geräte problemlos geeignet.

Technisch richig gut

Nach dem Start ist man erstmal beeindruckt: Die Grafik ist richtig gut! Wenn ich mich daran erinnere, was für Rennspiele noch vor einem oder zwei Jahren über den iPhone-Bildschirm geflackert sind, da ist Need For Speed Most Wanted ein richtig großer Sprung nach vorne. Es gibt Funken, jede Menge Reflektionen und scharfe Texturen, da haben die Jungs von Firemint eine richtige Grafikpracht aus dem Hut gezaubert, die auf jeden Fall die neue Referenz im App Store ist, wenn wir über Rennspiele reden. Ebenfalls sehr überzeugend ist für mich die Steuerung, generell stehen dabei zwei Arten zur Verfügung, die in den Optionen ausgewählt werden können: Die „klassische“ Steuerung über die Bewegungssensoren des Gerätes, also durch Kippen nach rechts oder links und ein virtuelles Lenkrad direkt auf dem Display, das dann mit dem Daumen bedient werden kann. Beide Steuerungsarten sind überzeugend, mir gefällt die klassische Variante über die Bewegungssensoren jedoch deutlich besser, für mich ist die Sache dann einfach ein ganzes Stück handlicher. Beschleunigt wird automatisch, bremsen kann man über einen Tastendruck. Genauso funktioniert auch das Driften, mit dem man, die richtige Dosis vorausgesetzt, deutlich schneller durch Kurven schlittern kann. Technisch gesehen ist Need For Speed Most Wanted brilliant umgesetzt und setzt die Messlatte für die Konkurrenz ziemlich hoch.

Nun kommt das „aber…“

Bei dem ganzen Lob auf der technischen Seite, muss es auch Kritik geben und die fällt diesmal relativ deutlich aus: Die spielerische Komponente wird der hervorragenden Technik einfach nicht gerecht. Die verschiedenen Strecken ähneln sich extrem und bieten kaum Abwechslung. Charakteristische Streckenteile fehlen, oder sie fallen mir durch die ähnlichen Strecken einfach nicht auf. Freie Fahrt jedenfalls gibt es nicht, man ist ausschließlich auf geschlossenen Kursen unterwegs und hat im Prinzip keine Freiheiten. Die KI halte ich ebenfalls für nicht gut gelungen, besonders die Polizisten rasen wie wahnsinnig über die Piste und kreuzen den Weg des Spielers scheinbar wahllos, um dann, meistens völlig überraschend, aus dem Rennen zu sein. Ein Muster, wann man durch eine Kollision einen Polizeiwagen ausschaltet, konnte ich bisher einfach nicht erkennen. Ein kleiner Lichtblick sind die zahlreichen Lizenzen und damit die Originalwagen, die man der Reihe nach freischalten kann. Trotzdem bleibt da einfach ein fader Beigeschmack, denn man hätte aus dem Spiel vermutlich jede Menge machen können, gerade wenn man sechs Euro dafür verlangt.

Trotzdem: Für eine kleine Verfolgungsjagd zwischendurch ist Need For Speed Most Wanted auf jeden Fall hervorragend geeignet, denn es ist kein schlechtes Spiel, es ist einfach nur nicht gut genug. Die Grafik sorgt hingegen für absolute Begeisterung und auch das Geschwindigkeitsgefühl ist klasse. Mir fehlt einfach ein bisschen der Tiefgang, eine gute Story und der Wow-Effekt, der mich ständig wieder das iPhone in die Hand nehmen lässt. Übrigens, EA, was gar nicht geht: Ein Spiel für sechs Euro verkaufen und sich dann auch noch mit In App-Käufen die Taschen voll machen wollen.

Need for Speed™ Most Wanted (AppStore Link) Need for Speed™ Most Wanted
Hersteller: EA Swiss Sarl
Freigabe: 4+3.5
Preis: 5,49 € Download*

Languages – 12 Wörterbücher für nur 0,89 Euro

Die App Languages ist noch sehr neu im App Store und konnte sich trotzdem schon in die oberen Plätze der App Store-Charts vorarbeiten. Kein Wunder: Man bekommt zwölf Wörterbücher, die sich auch offline nutzen lassen, für kleines Geld.

Languages iPhone Screenshot 

Die seit drei Tagen im App Store erhältliche App Languages (App Store-Link*) entpuppt sich als äußerst günstiges Übersetzungswerkzeug, unterstützt dabei zwölf Sprachwörterbücher und kommt für nur 0,89 Euro (immer noch ungewohnt zu schreiben..) auf das iPhone. Ganz wichtig bei Apps, die man auch gerne mal im Urlaub nutzen möchte: Languages kommt ohne Internetverbindung aus, die zwölf Wörterbücher werden direkt aufm dem Gerät gespeichert, nachdem man sie einmalig heruntergeladen hat:

  • Spanisch-Englisch
  • Deutsch-Englisch
  • Französisch-English
  • Italienisch-Englisch
  • Niederländisch-Englisch
  • Portugiesisch-Englisch
  • Schwedisch-Englisch
  • Französisch-Italienisch
  • Französisch-Spanisch
  • Deutsch-Französisch
  • Deutsch-Italienisch
  • Deutsch-Spanisch

Erfreulich gut gelungen ist auch die grafische Gestaltung der günstigen Übersetzungsapp. Das Gleiche gilt für die Bedienung, die mit verschiedenen Gesten realisiert wird. Für mich insgesamt eine sehr überzeugende Leistung, die Languages für wenig Geld abliefert und sich damit einen Platz auf meinem Homescreen erkämpft.

Languages (AppStore Link) Languages
Hersteller: iTranslate GmbH
Freigabe: 4+4
Preis: 2,99 € Download*

 

iBooks 3 jetzt im App Store!

iPad, iPhone, Neuerscheinung

on 24. Oktober 2012

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Gestern hat Apple im Rahmen des Special Events iBooks 3 vorgestellt, die neue Version mit einigen neuen Funktionen steht jetzt im App Store zum Download bereit.

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iBooks 3 hat zwar, anders als viele dachten, keine große Hauptrolle beim gestrigen Special Event gespielt, wurde aber wie erwartet vorgestellt. Wenige Stunden nach der Keynote kann iBooks 3 (App Store-Link) jetzt im App Store heruntergeladen werden.
Die neue Version bringt einige tolle neue Features mit. Gekaufte Bücher werden nun über iCloud synchronisiert und stehen somit auf allen Geräten im Bücherregal bereit. Neue Kernfunktion ist das Scrollen, Bücher lassen sich jetzt nicht mehr nur durchblättern, sondern auch durchscrollen, vergleichbar etwa mit PDF-Dokumenten. Auch neue Sharing-Optionen sind mit an Bord.

Der komplette Changelog:

• Alle im iBookstore gekauften Bücher sind mit iOS 6 in iCloud direkt in Ihrem Bücherregal verfügbar.
• Verwenden Sie die neue Funktion „Scrollen“, um mit einem Fingerstreich vertikal durch Ihre Bücher zu navigieren.
• Laden Sie mit iOS 6 kostenlose Updates für gekaufte Bücher – einschließlich neuer Kapitel, Korrekturen und anderen Verbesserungen
• Schlagen Sie Definitionen für Wörter in Deutsch, Spanisch, Französisch, Japanisch und Chinesisch (vereinfacht) nach
• Teilen Sie Zitate oder Anmerkungen zu Ihrem Lieblingsbuch über Facebook, Twitter, Nachrichten oder Mail mit Ihren Freunden.

Besonders die neue Scrollen-Funktion gefällt mir auf Anhieb. Sehr flüssig, sehr smooth. Wer iBooks bereits installiert hat, findet die neue Version im Update-Tab des App Stores, alle anderen können iBooks 3 kostenlos herunterladen.

iBooks (AppStore Link) iBooks
Hersteller: Apple Distribution International
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download*

Am Kiosk schon ausverkauft: Kult-Magazin Yps jetzt auch digital auf dem iPad

iPad, Neuerscheinung

on 19. Oktober 2012

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Wer kennt noch die Yps? Das Kultmagazin mit dem coolen Gadget, das im Prinzip meistens der größte Grund war, um sich die Zeitschrift zu kaufen. Seit einigen Tagen ist die Yps zurück, am Kiosk aber bereits ausverkauft und nur noch selten zu bekommen. Ab heute gibt es aber Abhilfe: Yps gibt es als digitales Magazin für das iPad.

  

Die Yps, das Kultmagazin meiner Jugend, das vor allem durch seine beigelegten Urzeitkrebse bekannt wurde. Die Urzeitkrebse und andere tolle Gimmicks waren der Grund, um sich die Zeitschrift am Kiosk zu kaufen, bevor sie im Jahr 2000 eingestellt wurde. Seit dem 11. Oktober ist die Yps wieder da und richtet sich explizit auch an die Generation, die mit der alten Yps aufgewachsen ist. Der Erfolg ist scheinbar da, die Anfangsauflage von 120.000 Exemplaren ist mittlerweile am Kiosk vergriffen und für den Nachdruck können die beigelegten, kultigen Urzeitkrebse nicht schnell genug nachgeliefert werden. Seit heute gibt es die Lösung: Yps als digitales Magazin auf dem iPad (App Store-Link*)!

Klar, der Print-Charme fehlt ein wenig und auch auf die richtigen Urzeitkrebse muss man natürlich verzichten, trotzdem bietet die digitale Ausgabe jede Menge Erinnerungen an das Kultmagazin: Viele Comics, Zaubertricks, die Akte Y und Erinnerungen an die alte Yps von früher. Dabei ist das digitale Magazin auch noch deutlich billiger, als die gedruckte Ausgabe am Kiosk: 3,99 Euro zahlt man im iTunes Store, 5,90 Euro werden am Kiosk fällig.

Ganz ehrlich? Ich würde trotzdem zum Print-Magazin greifen. Wegen der Urzeitkrebse und überhaupt! Wer allerdings nur scharf auf die Comics und andere Heftinhalte ist, der kann zur günstigeren digitalen Variante für das iPad greifen.

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Infinity Blade: Dungeons kommt erst 2013

iPad, iPhone, Neuerscheinung

on 18. Oktober 2012

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Das seit vielen Monaten angekündigte Spiel Infinity Blade: Dungeons wird erst 2013 erscheinen, das haben die Entwickler nun bestätigt. Bereits bei der iPad-Keynote im vergangenen März hatte das Spiel für große Aufmerksamkeit gesorgt.

Seit Monaten warten wir auf Infinity Blade: Dungeons, den dritten Teil der Infinity Blade-Reihe von Epic Games und das erste Spiel, das wohl mehr kann, als nur gut aussehen. Noch im Mai gab es ein erstes Gameplay-Video zu sehen, seitdem war es ein wenig ruhig geworden. Nun die offizielle Bestätigung: Das Spiel kommt erst im nächsten Jahr.

Ich bin ja kein großer Fan der ersten beiden Infinity Blade-Spiele. Beide waren ein Grafikfeuerwerk, das Spielprinzip mit wenig Tiefgang und ständig wiederholenden Inhalten war für mich aber eine einzige Enttäuschung und den hohen Preis nicht wert. Mit Infinity Blade: Dungeons kann man erstmal ein deutlich spannenderes Spielprinzip erwarten, das hoffentlich nicht nur aus stumpfsinnig aneinander gereihten Kampfszenen besteht. Traurigerweise wird uns Epic Games nun erst 2013 mit dem neuen Spieletitel versorgen und selbst im nächsten Jahr steht noch kein genauer Releasetermin fest.

Der Grund für die Verschiebung? Epic Games hat neue Entwickler angeheuert, das verzögert den Entwicklungsprozess, genau wie neue Ideen, die noch in das Spiel einfließen sollen. Eventuell wird es ja mit dem Release etwas, wenn das nächste neue iPad-Event im Frühjahr 2013 vor der Tür steht.

Sonic Jump: Kultfigur Sonic hüpft in den App Store

iPad, iPhone, Neuerscheinung

on 18. Oktober 2012

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Spiele-Donnerstag! SEGA schickt seine Kultfigur Sonic wieder in den App Store und setzt dabei diesmal auf ein bekanntes und bewährtes Spielprinzip: Hüpfen bis zum Highscore.

SEGA hat am heutigen Donnerstag ein neues Spiel im App Store platziert: Sonic Jump (App Store-Link*) heißt die knapp 100 MB große und 1,59 Euro teure Universal-App mit der bekannten Computerspielfigur in der Hauptrolle. Wie der Name bereits vermuten lässt, geht es um das Springen. Dabei ist das Spiel ähnlich wie der Klassiker Doodle Jump, denn auch bei Sonic Jump geht es darum, so hoch wie möglich zu hüpfen. Natürlich warten unterwegs verschiedene Power-Ups und Hindernisse, um Abwechslung in das Spielgeschehen zu bringen. Gesteuert wird, genretypisch, durch Kippen des Gerätes und Displayberührungen.

Verfügbar sind zwei Modi, ein Story-Modus mit 36 Spielstufen und ein Arcade-Modus, in dem einfach darum geht, so hoch wie möglich zu springen und sich den Highscore zu schnappen, den man anschließend mit Freunden im Game Center vergleichen kann. Für kommende Updates hat SEGA übrigens bereits neue Charaktere und Welten angekündigt. Wer auf diese springe-so-hoch-du-kannst-Spiele steht, findet mit Sonic Jump eine gelungene Abwechslung zu Spielen wie Doodle Jump oder Mega Jump, für Sonic-Fans ist der Download von Sonic Jump natürlich eh ein Muss.

Sonic Jump™ (AppStore Link) Sonic Jump™
Hersteller: Sega America
Freigabe: 4+4
Preis: 3,49 € Download*

ClassicMap bringt Google Maps zurück auf das iPhone und iPad mit iOS 6

Viele Leute vermissen Google Maps seit der Installation von iOS 6 auf dem iPhone und iPad schmerzlich. Bisher hat Google es nicht geschafft, eine eigene Anwendung in den App Store zu bringen, trotzdem gibt es nun einen tollen Ersatz: Die App ClassMap bringt Google Maps zurück auf das iPhone und das iPad – kostenlos.

Ihr gehört zu den Leuten, die Google Maps auf dem iPhone und dem iPad schmerzlich vermissen? Dann ab in den App Store, denn da steht Ersatz bereit! ClassicMap (App Store-Link*) nennt sich eine kostenlose und nur ein Megabyte große App, die als Universal-App gleichermaßen für das iPhone, den iPod Touch und das iPad gestaltet ist. Selbst eine Anpassung an das große Display des iPhone 5 ist bereits mit an Bord, sodass ich absolut keine Nachteile feststellen kann. Lediglich die Tatsache, dass die App nur in englischer Sprache nutzbar ist, könnte kritisiert werden. Vermutlich stellt das durch die intuitive und aus iOS 5 gewohnte Bedienung aber kein Hindernis dar.

Mit iOS 6 hatte Apple Google Maps aus seinem Betriebssystem geschmissen und setzt nun auf einen eigenen Kartendienst, der allerdings noch viele Kinderkrankheiten besitzt. Bis Google eine eigene Maps-Anwendung in den App Store bringt, ist ClassicMap für den Übergang sicher bestens geeignet.

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Eine Empfehlung Made in Germany: Der Casual-Sideroller Fin Friends

iPad, iPhone, Neuerscheinung

on 7. Oktober 2012

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Heute möchte ich ein Spiel von deutschen Entwicklern vorstellen, das sich in kurzer Zeit in mein Herz spielen konnte: Den Endless-Sideroller Fin Friends von der deutschen Indie-Entwicklerschmiede Claybox Interactive. Das bunte Casual Game mit einem kleinen Fisch in der Hauptrolle besitzt ein gewaltiges Suchtpotenzial.

Am letzten Dienstag hat sich das Spiel Fin Friends (App Store-Link*) heimlich still und leise in den App Store geschlichen und wird seitdem für kleine 0,79 Euro zum Download angeboten. Das Spiel „Made in Germany“ von zwei deutschen Entwicklern ist ein Endless-Sideroller, der in einer bunten Unterwasserwelt spielt. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Ruby, einem kleinen Fisch, der seine Freunde retten will, die von der Kugelfisch-Bande entführt wurden und in Netzen gefangen gehalten werden. Ruby zieht los, um seine Freunde zu befreien und sie in ein sicheres Versteck zu begleiten. Dabei warten unter Wasser natürlich jede Menge gefahren: Kugelfische, schießende Tintenfische und böse Krabben gilt es auf dem Weg zu den rettenden Höhlen zu meiden. Was am Anfang von einfach wirkt, wird von Level zu Level schwieriger, da das Spiel immer schneller wird. Im Spiel gilt es verschiedene Missionen zu erfüllen, um den eigenen Multiplikator zu erhöhen. Die Folge ist klar: Je höher der Multiplikator, desto höher auch der eigene Highscore, den man natürlich im Game Center mit seinen Freunden teilen kann.
Die Steuerung ist einfach, denn es handelt sich um ein One Touch-Gameplay. Berührt man das Display, schwimmt Ruby nach oben, lässt man los, sinkt der kleine Fisch bis auf den Meeresboden. Die Grafik ist bunt, detailverliebt und richtig gut gelungen und der stimmige Sound rundet ein wirklich richtig gutes Spiel ab.

Fin Friends ist eine Universal-App und somit sowohl für das iPhone und den iPod Touch als auch für das iPad bestens geeignet. Den knapp 48 MB großen Download lege ich euch wirklich mit Nachdruck ans Herz und wünsche euch ganz viel Spaß bei der farbenfrohen Punktejagd. Eine Anpassung an das neue iPhone 5-Display ist übrigens bereits angekündigt und sollte in Kürze per Update nachgereicht werden.

Fin Friends (AppStore Link) Fin Friends
Hersteller: Russeler, Christian und Schindler, Patrick (GbR)
Freigabe: 4+5
Preis: 1,09 € Download*
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