Posts tagged ‘sms’

O2 Verbrauchsanzeige: Erste Screenshots

Zum Ende des Jahres möchte O2 seine Kunden endlich mit einer anständigen Möglichkeit zur Anzeige von verbrauchten Inklusivminuten, SMS und Datenvolumina beglücken. Geplant ist es, das Ganze in die bereits vorhandene App “Mein O2″ zu integrieren. Warum das bisher nicht geklappt hat, weiß wohl keiner, aber O2 hat heute immerhin im hauseigenen Forum einige Screenshots der Verbrauchsanzeige veröffentlicht und die gefallen mir ziemlich gut, besonders die Anzeige des verbrauchten Internetvolumens, da kann sich meine Telekom nochmal eine dicke Scheibe von abschneiden.

Im entsprechenden Forum ruft O2 übrigens zu Kommentaren und Anregungen auf.

Cydia: Tweak “SMSEnhancer” verbessert die SMS-Funktion

Ein neuer Tweak hat seinen Weg in den alternativen Store Cydia gefunden. “SMSEnhancer” erweitert die vorinstallierte SMS-App des iPhones um zwei kleinere Funktionen: Einerseits werden nach der Installation die Kontaktbilder direkt neben der Nachricht angezeigt und andererseits gibt es mit “SMSEnhancer” einen Zeitstempel bei jeder eingehenden oder ausgehenden Nachricht.
Die Ansicht der SMS-App erinnert danach stark an einen Instant Messenger wie etwa IM+. Bei den Bildern bedient sich “SMSEnhancer” im Adressbuch des iPhones und zeigt ein Standard-Bild, solltet ihr für einen Kontakt kein Bild hinterlegt haben. Konfigurieren lässt sich der Tweak in den Einstellungen des iPhones.

“SMSEnhancer” kostet 0,99$ (derzeit etwa 0,70€) und erfordert mindestens iOS 4.

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AskToSend: Nie wieder unfertige SMS/E-Mails versenden (Cydia)

iPhone

8. Dezember 2010

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Das ist wahrscheinlich jedem iPhone-Besitzer schon einmal passiert: Man tippt gerade eine SMS und kommt durch Unvorsichtigkeit ausversehen auf den “Senden”-Button. Damit sowas in Zukunft der Vergangenheit angehört, gibt es seit heute “AskToSend” im Cydia Store zu haben. Für 0,99 $ (etwa 0,75 €) integriert sich “AskToSend” direkt in Apples SMS-App und Email-App und fragt vor dem Versenden einer Kurzmitteilung/Mail nochmal explizit nach, ob man die Nachricht wirklich versenden möchte.
Wer auf biteSMS setzt, kann übrigens etwas ähnliches umsetzen und zwar eine Sendeverzögerung die einem in einem festgelegten zeitraum erlaubt, das Senden abzubrechen.

Neu in iOS 4.2 Beta 3: Viele neue SMS-Töne

Allgemein

12. Oktober 2010

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Am Dienstagabend hat Apple die dritte Beta der kommenden Firmware iOS 4.2 für alle Entwickler bereitgestellt. Ein sichtbare Neuerung sind zahlreiche neue SMS-Töne die dem Benutzer zur Auswahl stehen. Weiterhin kann jedem Kontakt ein eigener SMS-Ton zugeordnet werden, um direkt am Klingelton zu erkennen, von wem die Textnachricht kam.

Leider ist das Ganze bisher nur auf dem iPhone 4 zu finden, bleibt die Hoffnung, dass dieses Feature den älteren Geräten nicht verwehrt bleibt. Technisch sollte mehr Klingeltönen auf iPhone 3GS und 3G nichts im Wege stellen, aber man kennt ja Apple.
 

 
Screenshot und via fscklog.com

Locktopus: Apps mit Passwort schützen

Allgemein

20. September 2010

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Heute möchte ich euch mal wieder eine Applikation aus Cydia vorstellen: “Locktopus”.
Locktopus bietet einem, ähnlich wie iProtect, die Möglichkeit bestimmte Apps mit einem Passwort zu versehen und eignet sich somit hervorragend um sensible Daten wie Fotos, E-Mails und SMS vor neugierigen Blicken zu schützen, wenn man das iPhone oder das iPad mal aus der Hand gibt.

Besonders schön finde ich, dass sich Locktopus im Gegensatz zu anderen Passwort-Apps vollständig in den Homescreen integriert. Nach der Installation via Cydia kann man Applikationen schützen, in dem man sie gedrückt hält und anschließend das kleine Schloss-Symbol nutzt (das nun zusätzlich zum X für das Löschen vorhanden ist).
Anfangs ist das Master-Passwort “password”, welches sich natürlich unter Einstellungen -> Locktopus beliebig ändern lässt.

Nach der Aktivierung wird vor dem Start einer App das festgelegte Passwort abgefragt und erst nach der richtigen Eingabe öffnet sich die eigentliche App, sei es der Fotostream oder die SMS-App.

Ganz umsonst ist das Tool leider nicht. “Locktopus” kostet 2 US-Dollar, was umgerechnet etwa 1,50€ entspricht. Ich persönlich habe zugegriffen und schütze nun private Daten zu einem – wie ich finde – fairen Preis.

Die besten Jailbreak-Apps Teil 3: iBlacklist

Im dritten Teil der Serie “Die besten Jailbreak-Apps” möchte ich euch eine App namens “iBlacklist” vorstellen. Kennt ja jeder diese Werbetanten, die einen (meistens) ungefragt anrufen und einem irgendwas anschnacken wollen. Das Ganze ist seit August 2009 durch einige Bestimmungen zwar eingedämmt worden, aber immer noch ein großes Problem, wenn die eigene Handynummer durch eine Unaufmerksamkeit erstmal auf der Liste eines oder gar mehrerer Call Center gelangt ist. Aber auch neben den Werbeleuten gibt es ja eventuell Menschen von denen man nicht kontaktiert werden möchte, vielleicht der Chef oder die Ex-Freundin ;)
“iBlacklist” ist genau für diesen Zweck gedacht: Ungebetene Kontakte blockieren – und zwar nicht nur telefonisch, nein, iBlacklist hält euch bei Bedarf auch nervige Werbe-SMS vom Hals.

Die App ist über Cydia erhältlich und steht damit natürlich nur jailbroken iPhones zur Verfügung. Leider hat “iBlacklist” einen mehr oder weniger großen Nachteil, denn die Entwickler hätten gerne 12,00$ (derzeit etwa 9,50€) für die Vollversion, die sich jedoch immerhin unkompliziert via PayPal zahlen lassen.
Die Free Version der App reicht aber völlig aus, sofern man sich nur eine oder zwei Nummern vom Hals halten möchte und auf weitere Extras verzichten kann.

Das Füllen der Blacklist ist besonders einfach

Die Konfiguration ist denkbar einfach. “iBlacklist” arbeitet wie der Name bereits vermuten lässt mit einer Blacklist, die vom Benutzer mit Nummern gefüllt werden kann. Die Nummern auf der Blacklist werden dann automatisch auf die Mailbox/Voicemail umgeleitet, ohne dass euer iPhone klingelt oder vibriert. Dasselbe gilt je nach Einstellung auch für SMS und MMS.
Geblockte Anrufe/Nachrichten können in einem übersichtlichen Verlauf nachvollzogen werden, so dass man nicht den Überblick über umgeleitete Anrufe verliert.
Natürlich lässt sich die “Firewall” bei Bedarf mit wenigen Berührungen auf dem Touchpad vorübergehend oder auch dauerhaft ausschalten.

Fazit
“iBlacklist” ist bereits als Free Version ein nützliches Tool, das einem eine Menge Ärger ersparen kann.
Leute deren Nummer schon bei diversen Callcenter bekannt ist, können beruhigt die 12$ für die Vollversion berappen und danach die Ruhe genießen. Sind ja umgerechnet gerade mal zwei Schachteln kippen oder drei Bier weniger und schon hat man den Kaufpreis raus.
“iBlacklist” ist jedenfalls ein ganz tolles Stück Software, das leider nur für Leute zugänglich ist, die ihr iPhone einem Jailbreak unterzogen haben.

 
Weitere Artikel der Serie:

 

Die besten Jailbreak-Apps Teil 1: biteSMS


 

biteSMS - in Cydia zu haben

biteSMS - in Cydia zu haben

Der derzeit funktionierende Jailbreak für alle mobilen Apple-Geräte ist besonders einfach und somit auch für wenig erfahrene Benutzer leicht und ohne großes Risiko durchzuführen. Ein Gerät, das einem Jailbreak unterzogen wurde, ist von vielen werksseitigen Beschränkungen befreit und bietet dem Eigentümer des Gerätes somit viele weitere Möglichkeit.

Eine der wichtigsten Möglichkeiten ist sicher die Tatsache, dass man mit einem Jailbreak-Gerät auch Apps installieren kann, die nicht in Apples App Store zu finden sind. Umgesetzt wird das ganze über “Cydia”, so etwas wie ein alternativer Store für das iPhone, das iPad und den iPod Touch. “Cydia” wird beim derzeitigen JailbreakMe automatisch mitinstalliert und findet sich nach der Prozedur auf dem Homescreen.
Eine Applikation die man über Cydia herunterladen kann, ist “biteSMS”, eine komfortable SMS-App, die zusätzlich noch bares Geld spart.

SMS günstig mit biteSMS versenden
Der Vorteil von “biteSMS” ist, dass man wirklich viel Geld einsparen kann. Das iPhone wird in Deutschland exklusiv über die Telekom vertrieben und in den Verträgen (ausgenommen den ganz großen Paketen für Unmengen von Geld ;) ) spart die Telekom neben dem Inklusivvolumen bis zur Drosselung der Internetverbindung vor allem an den Inklusiv-SMS. 40 Inklusiv-SMS im Complete 120 sind natürlich ein Witz und wenn das eigene SMS-Konto verbraucht ist, wird richtig abkassiert, ab der 41. SMS zahlt man 0,19€ – pro Nachricht, wohlgemerkt.
“biteSMS” ist die Lösung, denn mit damit lassen sich kostengünstig SMS über das mobile Datennetz versenden. Der Vorteil ist, dass die SMS mit der eigenen Mobilfunknummer versendet werden und der Empfänger euch so auch problemlos antworten kann.
Möchte man SMS mit biteSMS versenden, kauft man zunächst auf der Homepage der App sog. “Credits”, denn biteSMS funktioniert nach dem Prepaid-Verfahren. Die Kosten für Credits staffeln sich derzeit wie folgt:

  • 4€ für 50 Credits
  • 8€ für 105 Credits
  • 16€ für 215 Credits
  • 40€ für 550 Credits
  • 80€ für 1200 Credits

Umgerechnet kostet eine SMS also nur noch 0,08€, noch schöner wird das Ganze, wenn man direkt viele Credits kauft, denn dann gibt es noch einige Bonus Credits oben drauf. Kauft man das Paket mit 1200 Credits für 80€ sinken die Kosten für eine SMS sogar auf 0,067€. Die Zahlung ist entweder per Kreditkarte (VISA, MasterCard) oder bequem per PayPal möglich.Mit dem Kauf erhält man weiterhin die Full-Lizenz für die App für 12 Monate.

Wer keine Credits kaufen möchte, kann eine Lizenz auch für 6,95€ seperat erwerben und so biteSMS über die 15 kostenlosen Testtage hinaus nutzen.

Das Wechseln zwischen dem Versand über biteSMS oder über den Mobilfunkbetreiber ist übrigens enorm einfach. Einfach kurz die “Senden”-Schaltfläche in biteSMS gedrückt halten und schon kann man zwischen Mobilfunkversand und biteSMS-Versand hin- und herschalten. biteSMS bietet außerdem die Möglichkeit zunächst alle Inklusiv-SMS zu verbrauchen und wechselt dann nach einer voreingestellten Anzahl von Nachrichten automatisch in den Versand über biteSMS. Sehr gut gelöst!

biteSMS bringt zahlreiche Zusatzfunktionen
Das günstige Versenden von SMS ist nicht der einzige Grund, sich für biteSMS zu entscheiden, denn auch wer in seinem Vertrag vielleicht ausreichend Nachrichten kostenlos versenden kann, bekommt durch biteSMS neue Features.

Quick Reply-Feature

Quick Reply-Feature

biteSMS nutzt die im iPhone gespeicherten Kontaktbilder um so bei jeder SMS-Konversation das Bild des Gegenübers zu zeigen. Besonders schön und praktisch ist allerdings das Quick Reply-Feature, das es dem Benutzer erlaubt, erhaltene SMS direkt zu beantworten, ohne umständlich erst biteSMS vom Homescreen starten zu müssen. Safari oder andere Apps können also weiterhin im Hintergrund laufen.
Ein Zeichenzähler, die Möglichkeit zeitgesteuerte SMS zu versenden, ein Passwortschutz und weitere Möglichkeiten wie etwa Smileys und Sendeberichte runden die Featureliste ab.



Fazit
Ich kann wirklich jedem Besitzer eines jailbroken iPhones den Download von biteSMS ans Herz legen. Die 15 Tage Trial bietet Gelegenheit die App problemlos zu testen und ich bin mir sicher, dass jeder die Vorteile gegenüber der SMS-Applikation von Apple schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.
Gerade für Leute die oft SMS schreiben, aber kein hohes SMS-Kontingent in ihrem Vertrag haben, kann das bequeme Versenden von günstigen SMS über biteSMS und das mobile Internet ein großes Einsparpotenzial haben. Für alle anderen lohnt sich der Kauf einer seperaten Lizenz auch ohne Credits schon aufgrund von Quick Replay un d den zahlreichen anderen Features. biteSMS ist jedenfalls ganz klar meine Nummer eins unter den Cydia-Apps. Weitere Informationen findet ihr übrigens auf der offiziellen Homepage.


 


 

 
Weitere Artikel der Serie:

 

Geld sparen mit dem WhatsApp Messenger

Allgemein

16. Juni 2010

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Ich bin seit einigen Tagen begeisterter Nutzer der App “WhatsApp Messenger”. Ich bin ja (noch) ganz offiziell Kunde der Telekom im Tarif Complete 120 und die Jungs in Magenta haben bei dem Tarif leider gewaltig an den Inklusiv-SMS gespart. Gerade einmal 40 SMS stehen mir zu, jede weitere schlägt mit happigen 19 Cent zu Buche. Ein wenig Abhilfe schaffen konnte da der WhatsApp-Messenger, denn damit kann man Textnachrichten an andere iPhone-Besitzer verschicken – kostenlos.
Der WhatsApp Messenger nutzt dabei das Datennetz (WLAN/WiFI, 3G sowie EDGE) und funktioniert wie ein Instant Messenger. Bei Bedarf werden Nachrichten direkt auf das Display des Gesprächspartners gepusht.
Was besonders schön ist: Das Ganze ist nicht nur auf Textnachrichten beschränkt, nein, auch Bilder, Videos (bis zu 30 Sekunden), Sprachnachrichten, Kontaktdaten und Geo-Locations können bequem an Andere versendet werden, ebenfalls völlig kostenlos (mal vom Datenvolumen abgesehen).
Ein großer Vorteil von WhatsApp Messenger ist die Tatsache, dass sich die App automatisch mit den Kontakten im Telefonbuch verknüpft und dieses übernimmt, das heißt, dass man nicht extra Kontakte erstellen muss, sondern einfach auf die Kontaktliste des iPhones zurückgreift.

Leider funktioniert das Ganze derzeit nur von iPhone zu iPhone und (noch) nicht mit Benutzern von anderen Systemen (Android, Windows Mobile). Eventuell nehmen sich die Entwickler dem ja aber auch noch an.

Ich muss trotzdem sagen, selten habe ich 0,79€ so gut angelegt.

 

WhatsApp Messenger
Preis
Größe
OS
0,79 €4,5 MBab iOS 3.0

 

MobileButler: Die Kosten immer im Blick

Allgemein

3. Januar 2010

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image Wer sein iPhone in Deutschland in Verbindung mit einem Vertrag bei T-Mobile erstanden hat, hat in den meisten Fällen einige Dienstleistungen, wie eine bestimmte Anzahl von Freiminuten, SMS oder MMS, inklusive. Um den Verbrauch eben dieser Inklusivleistungen immer im Blick zu haben, kann man den Dienst “Mein T-Mobile” am heimischen PC nutzen und erhält dort einen Überblick über Inklusivminuten und –SMS. Wer auch unterwegs direkt mit dem iPhone die Kosten immer im Blick haben möchte, für den ist “MobileButler” genau richtig.

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